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Automatisierung im Druck: Konica Minolta stellt die neue JT Suite 6 vor

Skalierbare Architektur ermöglicht eine modulbasierte Erweiterung bei steigenden Anforderungen
 

Konica Minolta hat die Software-Lösung JT Suite in einer neuen Version, der JT Suite 6 mit modularer Architektur, vorgestellt.

Konica Minolta hat seine Software-Lösung JT Suite für Make-Ready, Druck-Automatisierung, Web-to-Print und das professionelle Outputmanagement durch eine flexible Software Suite mit einem erweiterten modularen Ansatz ersetzt. Die neue JT Suite 6 soll Hausdruckereien und kleinen Druckdienstleistern grundlegende Funktionalitäten zur Druck-Automatisierung sowie zum Errichten von Job-Regeln bieten. Durch die skalierbare Architektur kann die Software bei steigenden Anforderungen durch zusätzliche Module erweitert werden.

Wenn es um Druckaufträge geht, erwarten Kunden heute kurze Durchlaufzeiten und eine Auslieferung möglichst am gleichen Tag. Sowohl Druckdienstleister als auch Hausdruckereien müssen auf Grund der niedrigeren Auflagen mehr Jobs verarbeiten, um rentable Druckvolumina zu erzielen. Auch die nahtlose Integration unterschiedlicher Output-Lösungen in ein Betriebssystem ist gefordert.
 
Daher bietet die neue JT Suite 6 mit ihrer skalierbaren Architektur eine hohe Flexibilität: Neben dem Basis-Modul Konica Minolta JT Basic 6 sind bei Bedarf die Erweiterungsmodule JT Workflow 6 und JT Web 6 verfügbar. 


Während JT Basic 6 die Funktionen Ausschießen, Make-Ready, Output-Automatisierung, Color Split sowie 20 Hot-Folder bietet, arbeitet JT Workflow 6 mit einem JT Workflow Server, der es erlaubt Betreiberkonten, Richtlinien, Reports sowie eine unbegrenzte Anzahl von Clients einzurichten (JT Printers). JT Web 6 ergänzt, so Konica Minolta, die Funktionalitäten um ein Web-to-Print-Modul, das einen LDAP-Connector, Basis-VDP-Features sowie optional einen Online-Payment-Connector und die Möglichkeit, Non-Print Artikel in den Webshop einzubinden, bietet.
 
Wie der Hersteller erklärt, lässt sich mit der JT Suite 6 der gesamte Produktionsworkflow automatisieren, was die manuellen Eingriffe auf ein Minimum reduzieren und die Produktion vereinfachen soll. JT Suite 6 biete eine einfache Bedienung sowie ein umfangreiches Feature-Set. Die Software soll sich zudem nahtlos in bestehende Produktionsumgebungen integrieren lassen.
 
Die gemeinsame Nutzung eines Servers und einer Job-List erleichtert nach Aussage des Herstellers die Zusammenarbeit unterschiedlicher Anwender. Dank des Dashboards sei es zudem unkompliziert, den Status von Aufträgen zu verfolgen und umfangreiche Aufträge zu verarbeiten.

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