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Baumann zeigt "low-budget-Schneidesystem" auf der Druck+Form

Abgespeckt in den Bereichen motorische Antriebe, Sensorik und Pneumatik

Das neue Schneidsystem von Baumann mit dem ebenfalls neu entwickelten Ablader BA  2 E.

Baumann Maschinenbau Solms wird auf der Druck+Form 2011 ein neues "low-budget–Schneidsystem" zeigen, das selbst bei geringer Investition eine große Produktivität bieten soll. Kernstück der Anlage bildet ein Schnellschneider Wohlenberg 92-ASE mit automatischer Späneentsorgung, Touch-Bedienung auf einem 19“ großen Display und elektronischer Presskraftverstellung. Ergänzt wird die Schneidemaschine durch einen Baumann Stapelheber BSH 2-450 sowie durch den neuen Baumann Schüttelautomaten BSB 2 E.

Der ebenfalls neue Ablader BA 2 E komplettiert die neue Schneideanlage für das Format 50/70. Die jüngste Baumann-Gerätelinie wurde laut Hersteller auf die essentiellen Features reduziert, wobei man weitgehend auf motorische Antriebe, Sensorik und Pneumatik verzichtet hat. Dafür übernehme der Bediener über­all, wo dies sinnvoll sei, die Bewegungen. Der dafür erforderliche Kraftaufwand sei so gering, dass der Ermüdungsfaktor vernachlässigt werden könne.

Die neue Anlage soll kantengenaues Schütteln, Schneiden und Absetzen ermöglichen und sehr robust sein. Sowohl bei der Schüttelmaschine als auch beim Ablader kommt der neu entwickelte »Luftschwebetisch« mit Mikrodüsen zum Einsatz. Insbesondere beim Ablader ermögliche dies einen extrem dünnen Tischaufbau wodurch die Absetzhöhe über der Palette deutlich verringert werden könne. Dadurch ließen sich nun auch wesentlich kleinere Nutzen als bisher üblich abstapeln. 

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