Weiterempfehlen Drucken

Binderhaus übernimmt Autobond-Vertretung

Laminier- und UV-Lackiermaschinen im Programm
 

Im Gegenlicht wird der erhabene Lackauftrag mit Wabenstruktur sichtbar – eine der Veredelungsmöglichkeiten der Autobond SUV.

Das Fachhandelshaus Binderhaus mit Sitz in Filderstadt bei Stuttgart hat die Vertretung für Geräte des Hersteller Autobond für ganz Deutschland übernommen. Der britische Hersteller Autobond bietet Maschinen für Thermolaminierung, partielle UV-Lackierung, vollflächige UV-Lackierung und klassische Nasslaminierung.

Abgedeckt werden Arbeitsbreiten von 36 bis 106 cm bzw. B3- bis 3b-Format. Das Spektrum umfasst Digital- oder Offsetdruck, Bogen-zu-Bogen, Rolle-zu-Rolle oder Rolle-zu-Bogen. Verarbeitet werden Grammaturen von 90 bis 650 g/qm sowie Laminierfolie von 24 bis 75 Micron Stärke. Die Maschinen bieten Verarbeitungsgeschwindigkeiten bis 180 m/min. Für die Bogenverarbeitung stehen Unterflursaug- oder Palettenanleger und auslageseitig Rütteltisch oder Palettenauslage zur Wahl.
Autobond verwendet durchwegs Komponenten namhafter Hersteller. Heidelberg liefert den servomotorgetriebenen Trennkopf mit Hub- und Schleppsaugern und die Saugrolle, Lenze die Steuerung und Servomotoren aus deutscher Fertigung, Festo die Andrucktechnik, und der Druckwassererhitzer stammt aus der Schweiz. 22 mm starke Seitenwände sind mit 80 x80 mm Stahlrohren verstrebt. So gelangt laut Hersteller ein Anpressdruck von bis zu sechs Tonnen gleichmäßig aufs Papier. Im Gegensatz zu ölbeheizten Walzen soll zudem die Heizleistung des Druckwassererhitzers dafür sorgen, dass auch Digitaldrucke, Laminierfolien mit geringem Kleberanteil und hohe Grammaturen, welche den Walzen Wärme entziehen, gut laminiert werden können.

Autobonds partielle UV-Lackiermaschinen tragen den UV-Lack mit Inkjet-Druckköpfen auf. Sie arbeiten ohne Sieb oder Druckplatte und bis 36 m/min. Der Lackauftrag ist von dünner Schicht bis zum spürbarem Auftrag in 14 Stufen mit bis zu 720 dpi möglich. Alle SUV-Modelle (Spot-UV) können inline mit einer Laminiermaschine verbunden werden.
Die Baureihe Roller UV Coater zur vollflächigen Lackierung ist sowohl als reine UV-Lackiermaschine als auch als Hybridmaschine lieferbar, welche Thermolaminierfolie sowie UV-Lack ­aufträgt. Durch die Walzenbeheizung sollen die Maschinen laut Hersteller einen hohen Glanzpunkt und einen gleichmäßigen Lackauftrag erzielen.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

One Vision stellt Wide Format Automation Suite vor

Heute noch auf der Viscom 2017 (Düsseldorf) in Anbindung an Canon-Drucksysteme zu sehen

Um den Produktionsprozess von Wide- und Super-Wide-Format-Druckern zu optimieren, hat One Vision die Wide Format Automation Suite entwickelt. Ein Druckvorstufenpaket und wesentliche Funktionen wie Nesting, Tiling und Paneling sowie ein Schnittlinienmanagement sind dabei an ein flexibles Workflow-Management-System angebunden. Dies soll den Großformat-Druckern bei ihren derzeitigen zentralen Herausforderungen am Markt helfen: Effizienzzugewinne in der Druckvorstufe realisieren, Einsparpotenzial hinsichtlich Farbe und Substrat erschließen und für eine verbesserte Maschinenauslastung sorgen.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Die besten Events von print.de – Jetzt Tickets ordern!

Deutscher Druck- und Medientag 2017

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Ganz großes Kino für Print: Wie die Creatura-Initiative begeistert

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Rechnen Sie mit einem starken Jahresendgeschäft?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...