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Bluhm Systeme: Neuer Hochleistungs-Printcontroller für verschiedene Inkjet-Technologien

Codier- und Etikettiersysteme auf der Fachpack 2010 (28.-30.09.) in Nürnberg zu sehen

Kennzeichnungstechnik ist das Metier der Bluhm Systeme GmbH (Rheinbreitbach). Auf der Fachpack in Nürnberg präsentiert der Kennzeichnungsanbieter in Halle 1, Stand 141, verschiedene Codier- und Etikettiersysteme. Die Besucher können live zusehen, wie ihre persönlich gekennzeichnete Playmobilfigur verpackt wird und die jeweilige Verpackung entweder etikettiert oder codiert wird.
Ganz neu ist der Hochleistungs-Printcontroller für die Ansteuerung unterschiedlicher Inkjet-Drucktechnologien gleichzeitig oder im Wechsel. Mit dieser kompakten Lösung ist es möglich, mit Schreibköpfen verschiedener Technologien an einem oder zwei voneinander unabhängigen Produktionsbändern beidseitig sowohl die Primärverpackung, als auch die Sekundärverpackung zu bedrucken. Schriften und Barcodes von 3 mm bis 400 mm Schrifthöhe sind damit realisierbar. Auf der Primärverpackung können beispielsweise Datamatrix, MHD und LOS-Kennzeichnung zum Einsatz kommen, auf der Sekundärverpackung besonders große Barcodes, Firmenlogos und Gütezeichen.
Dabei schafft der neue Printcontroller bis zu 3000 Serialisierungen/min. Der Anbieter zielt mit dem Controller neben der Lebensmittelindustrie insbesondere auf die Pharmaindustrie und Systemanbieter ab und überall dort, wo eine sichere, schnelle und flexible Bedruckung gefragt ist.
Der thermische Inkjet-Codierer iJet in Kombination mit der neuartigen Tinte Fast Solid eröffnet neue Möglichkeiten im Inkjet-Bereich. Das Besondere an der Tinte: Sie besitzt sehr gute Trocknungseigenschaften auf den meisten wenig oder gar nicht saugfähigen Materialien. Kunststoffe, Edelstahl, stark beschichtete Flachteile, Keramik, Aluminiumfolie, OPP-Folie ect. lassen sich mit dieser Tinte in einer Auflösung bis 600 dpi haltbar beschriften. Mit diesen Eigenschaften bietet die lösungsmittelfreie und geruchsneutrale Tinte zusammen mit dem iJet „in vielen Anwendungsbereichen eine echte Alternative zum Continuous Inkjet-Verfahren“, so der Anbieter. Etwa wenn es darum geht, OPP-Folien zu beschriften, wie sie bei einzelnen Eisverpackungen oder bei Getränke-Sleeves eingesetzt werden. Aufgrund seiner geringen Maße und externen Ansteuerungsmöglichkeiten lässt er sich in geeigneter Form in Produktionsbereiche integrieren. Für eine flexible Produktbeschriftung ist der Druckkopf nach oben und unten verfahrbar.

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