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Böwe Systec: Fusion Cross mit neuer Kuvertiertechnologie

Flow-Technologie statt Start-Stopp-Prozesse
 

Die Fusion Cross erreicht – basierend auf einer völlig neuen Kuvertiertechnik - eine Verarbeitungsgeschwindigkeit von 16.000 bis 22.000 Kuvertierungen pro Stunde, abhängig vom Format des Kuvertiergutes. 

Während seines Drupa-Auftritts hat das Augsburger Unternehmen Böwe Systec, Lösungsanbieter für moderne Druck- und Postverarbeitungszentren, der Weltöffentlichkeit das Kuvertiersystem Fusion Cross präsentiert. Laut Böwe Systec enthält dieses System die Neuerfindung des Kuvertierens. Mit Böwe Cockpit und Orbiter wurden ebenso neue Softwarelösungen vorgestellt. 

Mit dem Kuvertiersystem Fusion Cross wurden den Drupa-Besuchern die Vorteile des hier erstmals realisierten fließenden Prinzips vorgestellt. „Die Besucher können direkt betrachten, wie das völlig neuartige Flow-Prinzip funktioniert – die Maschine erklärt sich quasi selbst“, erläutert Heiner Kudrus, CEO der Böwe Systec GmbH. „Sie erleben aus eigener Anschauung, wie schonend die Fusion Cross selbst bei höchster Geschwindigkeit mit dem Papier umgeht.“ Die Fusion Cross erreicht laut Böwe Systec eine Verarbeitungsgeschwindigkeit von bis zu 22.000 Kuvertierungen pro Stunde bei Formaten bis B5 und maximal 16.000 beim Format C4. Ihr offenes Geräteträgerkonzept soll den einfachen Wechsel zwischen verschiedenen Beilagenanlegern ermöglichen. Auch Geräte für Sonderapplikationen, Kameras oder Beilagenanleger von Partnern können laut Böwe Systec integriert werden. Dass die Fusion Cross wesentlich leiser arbeitet als herkömmliche Kuvertierer mit geräuschintensiven Start-Stopp-Prozessen, ist ein angenehmer Nebenaspekt des fließenden Kuvertierprozesses. 

Ebenso neuartig wie die Fusion Cross ist auch die zugehörige Bediensoftware Böwe Cockpit. Mit ihrer neuen Benutzeroberfläche und grafisch unterstützter Benutzerführung soll Cockpit eine intuitive Anlagenbedienung auf Touchscreen-Monitoren, als so genanntes Mensch-Maschine-Interface, ermöglichen. Statt mit komplexen Parametern kann der Anwender künftig die Maschine über eine Beschreibung des zu verarbeitenden Materials für die Produktion vorbereiten. 

Die auf der Drupa ebenfalls neu vorgestellte Navigationsplattform Orbiter soll verschiedene am Workflow des Mailrooms beteiligte Programme auf einfache Weise navigieren können. Die einzelnen Programme haben die Form von Apps. Im sogenannten Orbiter Shop kann der Kunde neben Böwe-Systec-Apps auch Apps von Partnerunternehmen auswählen – die er für die Abbildung seines Workflows benötigt.

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