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Brandmaker präsentiert Version 5.7 der Marketing Efficiency Cloud

Advertzoom-Technologie zur Kampagnensteuerung nun integriert
 

Die Marketing Efficiency Cloud von Brandmaker – ab sofort in der Version 5.7 verfügbar.

Die Brandmaker GmbH (Karlsruhe) stellt eine neue Version ihrer Marketing Efficiency Cloud vor. Die Version 5.7 der modular aufgebauten Lösungssuite für die Marketingabteilungen werbetreibender Unternehmen wartet mit einer Reihe neuer Anwendungen auf – besonders für das Digital Asset-(DAM) und Product Information Management (PIM). So steht etwa das Modul Media Pool ab sofort in einer Mobile-Variante zur Verfügung, das neu eingeführte Modul Digital Marketing Center soll die ganzheitliche kanalübergreifende Steuerung und Kontrolle digitaler Marketing-Maßnahmen ermöglichen.

Mit dem Digital Marketing Center integriert Brandmaker die Technologie der 2014 übernommenen Advertzoom GmbH in seine Marketing Efficiency Cloud. Im Digital Marketing Center werden laut Brandmaker digitale Kampagnen geplant, in die jeweiligen Kanäle ausgespielt und Ergebnisse automatisch aufbereitet. Das Modul soll über Schnittstellen zu allen führenden Tools und Plattformen verfügen, darunter Google Adwords, Facebook, Google Analytics, Webtrekk, Adobe Analytics und Adclear.

Im Brandmaker Media Pool findet die neue Smart Search-Funktion auch in sehr umfangreichen Mediendatenbanken schnell die gesuchten Assets. Hierzu können laut Hersteller kundenspezifisch Suchkategorien definiert und vor allem individuell gewichtet werden. Die Mobile-Variante erlaube Nutzern mit Smartphone oder Tablet on- oder offline auf alle bereitgestellten Medien zuzugreifen.

Im Modul Marketing PIM wird mit der Version 5.7 die Umsetzung eines lokal angepassten Produktmarketings optimiert. Außer Texten in verschiedenen Sprachen sollen sich auch die relevanten Merkmale eines Produkts getrennt nach unterschiedlichen Märkten pflegen lassen – beispielsweise Abmessungen in den örtlichen Maßeinheiten oder Preise in den jeweiligen Währungen. Darüber hinaus könne zu jedem Produkt definiert werden, ob und in welcher Variante es in einem bestimmten Markt beworben werden soll.

Zudem sollen die Nutzer der Plattform von einer Reihe an Detailverbesserungen profitieren, darunter die optimierten Dashboards, mit denen beispielsweise Werbekostenzuschüsse überblickt und abgewickelt werden können.

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