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Burger Druck produziert mit Hot-Swap-Konzept UV und LED-UV

Erste Heidelberg Speedmaster CX 102-5L-UV mit UV-Wechselmodul von IST Metz im Einsatz
 

An der neuen Speedmaster CX 102-5-LYYL-UV/LE-UV/LED-UV mit PSO-Urkunde (v.l.): Rainer Goller (VPDM Südbaden); Günter Ochs (Leiter Neue Medien Burger Druck); Dennis Grbavac (Verantwortlicher Color-Management Burger Druck); Jochen Klett (VDM Baden-Württemberg/Print Xmedia Süd); Dirk Burger (Geschäftsführender Gesellschafter Burger Druck).

Das neue Hot-Swap-Konzept für Lampcure- und LED-cure-Systeme von IST Metz erlaubt Anwendern den Wechsel zwischen beiden Technologien, also konventioneller UV-Lampe und LED-UV-Einheit. Die erste Heidelberg Speedmaster CX 102-5L-UV mit der Hot-Swap-Technologie von IST Metz produziert seit einigen Monaten bei der in Waldkirch (Schwarzwald) ansässigen Burger Druck GmbH.

Wie in anderen Bereichen schon lange, wird sich früher oder später auch die in den letzten Jahren aufgekommene LED-UV-Technologie im Druck weiter etablieren und ihre besonderen Eigenschaften wie sofortige Einsatzbereitschaft, Taktbarkeit oder Langlebigkeit der UV-LEDs ausspielen, davon ist auszugehen. Das bei Burger Druck an der Heidelberg Speedmaster CX 102 installierte IST-Metz-Stapelmodulsystem zur Trocknung (Härtung) der Druckfarben und dieses Drucksystem wurden als „weltweit Erstes“ ausgeliefert und nach den Normen des Prozess-Standards Offsetdruck (PSO, ISO 12647ff) zertifiziert.

Burger Druck hat seit 2008 UV-Erfahrungen mit einer Heidelberg Speedmaster XL 75-5L-UV, seit einigen Monaten nun auch mit der CX 102-5L-UV. „Das modulare System ist für uns wichtig, da wir Kunststoffmaterialien gerne klassisch mit UV trocknen, unser Tagesgeschäft, insbesondere Naturpapiere gerne mit LE-UV produzieren und mit LED-UV eine Alternative im Standarddruck haben“, so Dirk Burger weiter.

Das Stapelkonzept von IST Metz ist so platzsparend, dass nur eine Schrankreihe benötigt wird, während die klassische XL 75 noch mit zwei Schrankreihen ausgestattet war. „Das eröffnet uns für zukünftige Investitionen im Drucksaal volle Flexibilität!“, wie Burger betont. „Die Anwendungen sind bei uns stets wechselnd, so dass sich die Dynamik im Wechsel der Module weiterträgt.“

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