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Callas Software bringt „PDF-Chip“ auf den Markt

Software zur Erzeugung hochwertiger PDFs aus HTML
 

Callas Software präsentiert das PDF-Erzeugungsprogramm „PDF-Chip“ erstmals auf der Cebit 2015.

Die Callas Software GmbH hat ein neues Produkt im Portfolio. Mit dem PDF-Erzeugungsprogramm „PDF-Chip“ verfügt die Berliner Softwareschmiede über ein Programm, mit dem Unternehmen Informationen über alle Medienkanäle personalisiert und in Farbe verteilen können sollen. Die Produktpremiere für „PDF-Chip“ ist auf der Cebit in Hannover, vom 16. bis 20 März 2015, geplant.

„PDF-Chip“ verwendet als Eingangsformat HTML. Doch im Gegensatz zu herkömmlichen „HTML-nach PDF-Konvertern“ erweitert es die Eingangsformate (HTML, CSS und Javascript) laut Hersteller so, dass qualitativ hochwertige, farbgetreue, performant druckfähige PDF-Dokumente erzeugt werden. Da „PDF-Chip“ als Eingangsformat die weit verbreitete Sprache HTML nutzt, sind nach Angaben von Callas Software für die Erstellung von Vorlagen keine Spezialisten oder tiefgreifendes Know-how, wie beispielsweise bei XML-FO (Extensible Stylesheet Language – Formatting Objects), erforderlich. Diese Vorgehensweise soll darüber hinaus immer dann vorteilhaft sein, wenn Dokumente nicht nur gedruckt, sondern auch im Internet zur Verfügung gestellt werden sollen. 

Diese Art der Erzeugung von PDFs bedeute vor allem in der von Mobile, Multichannel und Real-Time-Information geprägten Zeit einen hohen Nutzwert für Unternehmen, so der Hersteller. Denn diese seien heute gefordert, relevante Informationen zeitnah auf den von den Kunden bevorzugten Kanälen zur Verfügung zu stellen. Das Produkt beseitige Begrenzungen von HTML, zum Beispiel beim Seitenumbruch, beim Druckfarbraum, bei der Paginierung usw. Dafür unterstützt „PDF-Chip“ laut Callas spezielle Ausdrücke, mit denen sich diese Eigenschaften im HTML definieren und in das PDF überführen lassen. Auch das Montieren von PDF-Dokumenten für die Druckausgabe soll möglich sein. Statt die zu publizierenden PDFs als Bild in den Druckdatenstrom zu montieren, würden sie nativ im Ergebnis-PDF platziert. Eine personalisierte Ausgabe für den Seriendruck per Javascript über eine entsprechende Datenbankanbindung sei ebenso möglich wie die gezielte Verwendung von Metadaten im PDF.

Wann empfiehlt sich der Einsatz von „PDF-Chip“? Laut Callas Software vor allem dann, wenn es darum geht, PDFs flexibel und gleichzeitig automatisiert zu erstellen. Dies könnte beispielsweise im Transaktionsdruck für Rechnungs- oder Bestellinformationen, in der Buch- oder Katalogerstellung, bei Web-to-Print-Anwendungen oder beim Ausschießen der Fall sein.

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