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Canon mit neuer Drei-Megapixel-Kamera auf der Photokina

Powershot G1

Das Design der neuen 420 Gramm schweren Powershot G1 von Canon ähnelt dem Design der Powershot-S-Familie. Was Ausstattung und Erweiterung angeht, hat die Kamera viel mit der Powershot Pro 70 gemeinsam - zum Beispiel den Canon TTL-Blitzschuh, der die Blitzgeräte der EX-Serie (220EX, 380EX, 550EX und den neuen 420EX sowie den Ringblitz MR-14EX) akzeptiert und den eingebauten Miniblitz ergänzt. Der Monitor ist wie bei der Pro 70 dreh- und schwenkbar. Ein 3,34-Megapixel-CCD wandelt die Motive in Bilder mit maximal 2.048 x 1.536 Pixel Auflösung um. Ein Movie-Modus für kurze AVI-Animationen in Viertel-VGA-Auflösung (maximal 30 Sekunden bei 15 Bildern pro Sekunde) ist auch vorhanden. Für Farbtreue sorgt die interne 30-Bit-Verarbeitung(eine Milliarde Farben). Diese Daten lassen sich auch im RAW-Format (Rohdaten) speichern. Die Bilddateien speichert man auf Compactflash-Karten (Typ I und II), es liegt eine 16-MByte-Karte bei. Für das Dreifach-Zoomobjektiv (34-102 Millimeter/F2,0-2,5) bietet Canon optional einen Weitwinkel- und einen Telekonverter an. Die Scharfstellung erfolgt per Autofokus oder manuell. Die Powershot G1 besitzt eine Vollautomatik, Programm-, Zeiten- und Blendenautomatik, sieben Motivprogramme(Landschaft, Portrait, Nachtaufnahme, Pan-Fokus, Schwarz-Weiß, Panorama-Assistent, Movie) sowie eine manuelle Belichtungseinstellung für Verschlusszeiten von acht bis 1/1.000 Sekunden und Blendenstufen von F2 bis F8. Bei der Empfindlichkeit lassen sich Werte von ISO 50, 100, 200 und 400 einstellen. Serienbildaufnahmen sind in höchster Auflösung bei einer Bildfolgerate von 1,7 Bildern pro Sekunde möglich. Ausgestattet ist die Powershot G1 mit einer kombinierten Schnittstelle (USB, RS232c) und einem AV-Ausgang. Der Lithium-Ionen-Akku lässt sich mit dem mitgelieferten Netz-/Ladegerät wieder aufladen. Die Canon Powershot G1 kommt ab November in den Handel.

Canon http://www.canon.de

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