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Colorgate erweitert sein Portfolio um den PS6 Color Optimizer

Inksaving und Devicelink-Technologie für Fremd-Software-RIPs

Ergänzung vorhandener RIPs um Color-Server- und Ink-Saver-Technologie von Colorgate. Bei Bedarf können zusätzlich weitere Drucker angesteuert werden, denn PS6 Color Optimizer ist zugleich eine vollwertige RIP Software für alle Bereiche im Digital-, Offset- und Siebdruckbereich.

Mit dem neuen Produkt PS6 Color Optimizer bündelt der Farbmanagement-Spezialist Colorgate seine Kompetenz in den Bereichen Devicelink- und Inksaving-Technologie – und wendet sich gezielt an Druckdienstleister, die RIP-Software anderer Anbieter einsetzen.

Grundlage für PS6 Color Optimizer ist die Productionserver-Technologie von Colorgate, gebündelt mit dem Color-Server-Modul und der Ink-Saver-Option. Die Lösung soll deshalb für bis zu 30 Prozent geringere Tintenkosten sorgen und die Produktion nach verbindlichen Farbstandards durch vollautomatische Farbraumtransformation ermöglichen – unabhängig davon, ob mit RIPs von Caldera, Onyx, Wasatch oder anderen gearbeitet wird.
PS6 Color Optimizer verfüge bereits in der Grundausstattung über die wichtigsten Devicelink-Profile. Egal ob ISO, Fogra, Gracol oder optional G7-Standard: Laut Hersteller transformiere die integrierte Color-Server-Technologie in PS6 Color Optimizer alle Druckdaten vollautomatisch ohne jede Neuprofilierung in jeden benötigten Farbraum. 

Wie Colorgate zudem betont, könne der PS6 Color Optimizer auch als vollwertige RIP-Software eingesetzt werden. Ein Aspekt, der insbesondere dann interessant sein könnte, wenn die Investition in ein neues Drucksystem für Digital-, Offset- oder Siebdruck ansteht.

Die Preisempfehlung von Colorgate für PS6 Color Optimizer liegt bei 6.900 Euro netto. Anschauliche Informationen rund um das neue Produkt bietet ein kleines Movie auf der Starting-Page der Colorgate-Webseite.

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