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RIP-Software von Colorgate in Version 8 jetzt erhältlich

Software basiert auf der aktuellen Adobe PDF Print Engine
 

Die Version 8 der RIP-Softwarefamilie von Colorgate ist jetzt verfügbar.

Das Unternehmen Colorgate, Entwickler von Softwarelösungen für Large Format Printing, Commercial Printing, Prepress, Packaging Printing und Industrial Printing, führt nun die Version 8 der Colorgate-RIP-Softwarefamilie in den Markt ein, die bereits im Juni 2013 angekündigt wurde. 

Die neuen Productionserver-, Filmgate-, Plategate- und Proofgate-Versionen sollen sowohl flexibel und skalierbar als auch über die neue Adobe PDF Print Engine 3.1 (APPE) verfügen. Außerdem wurde laut Colorgate der Container-Plus, der Linearization Assistant, das Profiler Module PFM und der Cut-Server mit neuen Funktionen ausgestattet. Ferner können Mediengrößen nun benutzerdefiniert angepasst werden.

Über die Output Management Sets (OMS) sollen laut Colorgate alle RIP-Basisprodukte, in Bezug auf die Druckertreiber und das optionale Ink Saver Module, frei konfigurierbar sein. Mit dem aktivierten Ink Saver sollen sich ohne sichtbare Qualitätseinbußen bis zu 30% an Tinten und somit Druckkosten einsparen lassen. 

Der Productionserver 8 (PS8), das Flaggschiff der RIP-Softwarefamilie, ist jetzt in der PS8 Flex-Line erhältlich. Die folgenden Basisprodukte sind jederzeit erweiterbar:

  • PS8 Select
  • PS8 Pro
  • PS8 Ultimate
  • PS8 Campaign Printing

Zusätzlich wird es laut Colorgate die PS8 Manufacturer Editions und die PS8 Special Editions geben. Während die Manufacturer Editions speziell an die Drucksysteme bestimmter Hersteller angepasst sind, wurden die Special Editions im Hinblick auf besondere Anwendungsbereiche, wie z.B. das Industrial Printing zusammengestellt.

Alle PS8-Versionen verfügen laut Colorgate über Color-Management mittels Media Device Synchronization (MDS). Diese Technologie von Colorgate soll es ermöglichen, Drucker auf einen Referenzzustand zurückzuführen. Mit Hilfe der Feinjustierung von ICC-Profilen können Druckergebnisse standardisiert werden und auf baugleiche Drucker übertragen werden. 

Das neue Proof Standard Digital Module (PSDM) ermöglicht laut Colorgate das rechtsverbindliche Digitalproofing nach internationalen Farbstandards wie ISO-Standard 12647-7 sowie nach Referenzwerten der Fogra-39-Richtlinien. Darüber hinaus ist auch eine Kontrollkeilauswertung gemäß Prozess-Standard-Digitaldruck (PSD) der Fogra möglich. Das PSDM ergänzt laut Colorgate den PS8 um den kompletten Funktionsumfang von Proofgate.

Neben den neuen Modulen und Produktlinien wurde der Productionserver in vielen Bereichen weiter optimiert. Weiter Information hierzu: www.colorgate.com

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