Weiterempfehlen Drucken

Das Druckhaus baut Kapazitäten aus

Neue Heidelberg Speedmaster CX 102-5 LX bei Das Druckhaus Beineke Dickmanns in Korschenbroich
 

Die Abbildung zeigt (v.l.) Jakob Dickmanns und Uli Beineke.

„Um den ständig steigenden Anforderungen der Kunden dauerhaft gerecht zu werden und dringend benötigte Kapazitäten hinzuzufügen“, wie es wörtlich bei Das Druckhaus Beineke Dickmanns GmbH heißt, hat das Unternehmen jetzt seinen Maschinenpark erweitert. Seit einigen Wochen ist eine Heidelberg Speedmaster CX 102-5 LX bei dem Korschenbroicher Betrieb im Einsatz.

Auch in Zeiten des digitalen Wandels besitzt Print große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft. Das zeigt sich auch in der Entwicklung des Familienunternehmens Das Druckhaus: Die mittelständische Druckerei, die von Uli Beineke und Jakob Dickmanns geführt wird, wächst nach Aussagen der beiden Geschäftsführer, und das sowohl im Digitaldruck als auch im klassischen Offset-Druck. „Wir arbeiten für Unternehmen, Agenturen, Künstler und die öffentliche Hand und sind traditioneller Partner bei sämtlichen Printprodukten – von der hochwertigen Geschäftsausstattung bis hin zu Geschäftsberichten, Broschüren, großformatigen Bannern und Magazinen“, ergänzt Uli Beineke.

Nach insgesamt drei Wochen Aufbauzeit läuft die Maschine, die fast 50 Tonnen wiegt, dauerhaft in Volllast – was auch die Situation bei dem bekannten Mittelständler mit seinen rund 60 Mitarbeitern deutlich macht. Gedruckt wird im Korschenbroicher Druckhaus in drei Schichten. Auf der bis zu 16.500 Bogen pro Stunde schnellen Speedmaster CX 102 werden alle Materialien vom Dünndruckpapier bis zum biegesteifen Karton von über 500 g/m2 Flächengewicht verarbeitet. „Die Druckmaschine verfügt über ein Inline-Messgerät und justiert die Druckqualität automatisch nach, um für ein stabiles Druckergebnis zu sorgen“, erläutert Jakob Dickmanns.

Uli Beineke und sein Geschäftspartner haben ihren Betrieb auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit getrimmt. „Angefangen bei der Nutzung von Ökostrom reicht die Bandbreite der Möglichkeiten über ressourcensparende Produktionsabläufe und die Verwendung zertifizierter Papiere bis zum klimaneutralen Druck. Vor allem die beiden letztgenannten Punkte stehen bei der nachhaltigen Produktion von Werbematerialien wie Mailings, Flyer etc. im Vordergrund“, führt Jakob Dickmanns aus. Vor diesem Hintergrund wird auf der neuen Maschine auch beinahe komplett alkoholfrei gedruckt.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

IST Metz mit UV-LED-Handgerät und LED-Booster auf der Inprint

XT8-Unterstützungstechnologien Steadycool und Varicool beim LED-Booster für die Wasser- bzw. Luftkühlung

Die Inprint zeigt Technologien und Maschinen sowie Zubehör und Dienstleistungen für den industriellen Druck auf Metall, Kunststoff, Textil, Glas, Keramik, Holz und anderen Oberflächen. Auf der vom 14. bis 16. November in München stattfindenden Inprint 2017 präsentiert der UV-Spezialist IST Metz GmbH mit der Tochterfirma ITL in Halle A6 (Stand 613) Produktneuheiten sowie Standard- und LED-Aggregate zur Aushärtung von industriellen Beschichtungen mittels UV-Licht. ITL hat sich auf Produkte für den Digitaldruck spezialisiert.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Die besten Events von print.de – Jetzt Tickets ordern!

Deutscher Druck- und Medientag 2017

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Ganz großes Kino für Print: Wie die Creatura-Initiative begeistert

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Rechnen Sie mit einem starken Jahresendgeschäft?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...