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Digitale Etikettenproduktion: Durst präsentiert den Tau 330

UV-Inkjetdrucksystem feiert Premiere auf der Drupa 2012
 

Durst erweitert sein Portfolio an digitalen Etikettendrucksystemen und stellt auf der Drupa in Düsseldorf erstmals den Tau 330 vor. Das neue UV-Inkjet-Etikettendrucksystem besitzt eine Druckbreite von 330 mm und erreicht eine Produktionsgeschwindigkeit von 48 m/min bzw. 950 qm/h.

Der italienischer Hersteller Durst erweitert sein Portfolio an digitalen Etikettendrucksystemen und stellt auf der Drupa in Düsseldorf erstmals den Tau 330 vor. Das neue UV-Inkjet-Etikettendrucksystem besitzt in der Vollausstattung eine Druckbreite von 330 mm und erreicht eine Produktionsgeschwindigkeit von 48 m/min bzw. 950 qm/h. Mit einer speziell entwickelten Single-Pass-UV-Inkjettechnologie, bis zu sechs Farben plus Weiß und einer visuellen Bildauflösung von mehr als 1.000 dpi liefere der Tau 330 eine besonders hohe Bildqualität.

Die Standard-CMYK-Farbkonfiguation kann mit einem optionalen Druckmodul für Weiß ausgestattet werden, was das Einsatzgebiet des Tau 330 auf den Druck auf transparenten und/oder farbigen Materialien ausweitet. Durch die beiden zusätzlich einsetzbaren Prozessfarben Orange und Violett könne der Pantone-Farbraum bis nahezu 90 Prozent abgedeckt werden. 

Der Tau 330 ist in mit Druckbreiten von 330 mm, bzw. in der kostenkünstigeren Version Tau 330/200 mit 200 mm erhältlich. Das System arbeitet mit den Xaar-1001-Drop-On-Demand-Druckköpfen mit einer physikalischen Druckauflösung von 720 x 360 dpi. Dank der Graufstufentechnologie und einer variablen Tröpfchengröße erreiche das UV-Inkjetdrucksystem eine visuelle Bildauflösung von mehr als 1.000 dpi. 

Auf der Drupa wird der neue Tau 330 zusätzlich mit einer Variable-Data-Print-Option mit Insetter-Funktionalitäten zu sehen sein. Dadurch können Anwender auch auf vorgestanzten oder vorgedruckten Etiketten drucken, und so "Late-Stage-Versioning-anwendungen" ermöglichen. 

Ein besonderes Merkmal seien auch die resistenten UV-Tinten von Durst. Durch sie könnten auch bestimmte Etiketten zur Produktidentifikation, wie beispielsweise für Geräte der Unterhaltungselektronik oder von Mobil- und Datenübertragungsanlagen, hergestellt werden. In diesen Fällen muss das Etiketten-Identifikationssystem bis zum Ende Produktlebensdauer halten. Diesbezüglich sind laut Hersteller die Durst-Tau-UV-Tinten sowie die 3M-Datenträgerverbindungen getestet worden. Für eine hohe Qualität und Haftung der Tinten auf unterschiedlichen Materialien sorge zudem eine Inline-Corona-Einheit. 

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