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Drei Filmscanner von Nikon

Coolscan IV ED, Super Coolscan 4000 ED und der Super Coolscan 8000 ED

Nikon kündigt drei neue Filmscanner an: den Coolscan IV ED (LS-40 ED), den Super Coolscan 4000 ED und den Super Coolscan 8000 ED. Neu sind die Nikkor-ED-Glaslinsen der Scanner, die schon in der Nikon-Kameraoptik zum Einsatz kommen. Die Scanner besitzen 4.000 dpi physikalische Auflösung, das Einstiegsmodell Coolscan IV ED 2.900 dpi.
Der Coolscan IV ED lässt sich über den USB-Port an jeden Windows-PC oder Mac anschließen und digitalisiert sowohl Dias als auch Negative im Kleinbild- oder APS-Format mit einer Farbtiefe von 12 Bit. Der Profi-Anwender wird die Auflösung des Super Coolscan 4000 ED zu schätzen wissen. Der Scanner digitalisiert Vorlagen mit 4.000 dpi und einer Farbtiefe von 14 Bit pro Kanal. Das Gerät verarbeitet sowohl Kleinbildfilm als auch APS-Film und lässt sich mit einem Adapter bestücken, um ungeschnittenen Kleinbildfilm mit bis zu 40 Aufnahmen oder mit einem Magazin mit 50 gerahmten Dias automatisch zu erfassen und zu digitalisieren. Integriert sind die automatischen Bildretuschefunktionen Digital ICE, Digital GEM und Digital ROC (zusammengefasst als Digital ICE3), die Vorlagenmängel (Filmkorn, Kratzer, Fingerabdrücke etc.) und Alterungserscheinungen des Filmmaterials (Verblassen der Farben) digital kompensieren. Die Dateigröße pro Scan beim Super Coolscan 4000 ED beträgt maximal 127 MB. Dazu bietet sich der Anschluss über Firewire-Schnittstelle an.
Der Super Coolscan 8000 ED soll Ende Juni auf den Markt kommen und ist ein Multiformatscanner für Mittelformatdias, Kleinbildfilme, Panoramaaufnahmen, 16-Millimeter-Film und medizinische Präparate. Der Super Coolscan 8000 ED erfasst Vorlagen mit 4.000 dpi Auflösung und 14 Bit Farbtiefe pro Kanal. Mit bis zu 700 MB Feindaten pro hochaufgelöstem Bild stößt der Super Coolscan 8000 ED in Anwendungsbereiche vor, die bisher Trommelscannern vorbehalten waren. Für die Datenübertragung an einen Mac oder PC verfügt der Multiformatscanner über Firewire-Anschluss. Die digitalen ICE3-Bildretuschefunktionen und seine geringen Abmessungen machen das Gerät für Dienstleister und für die Inhouse-Produktion in kleinen Unternehmen, Agenturen und Studios interessant. Bei den Modellen Super Coolscan 4000 ED und Super Coolscan 8000 ED ist eine IEEE-1394/Firewire-Steckkarte für PCs und den Macintosh im Lieferumfang enthalten (die Steckkarte unterstützt die Windows-Versionen 2000, ME und 98 SE). Der Coolscan IV ED und Super Coolscan LS-4000 ED werden voraussichtlich Ende März, zur CeBIT, lieferbar sein. (Im Bild der Super Coolscan 4000 mit zusätzlichem Adapter für ungeschnittenen Film und Diamagazine)

Nikon http://www.nikon.de

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