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Drewsen Spezialpapiere seit 475 Jahren

Spezialpapiere „Made in Lachendorf“ werden heute an Kunden in der ganzen Welt geliefert
 

Luftbild der Werksanlagen von Drewsen Spezialpapiere in Lachendorf bei Celle (Ausschnitt).

Viele Jahre Erfahrung in der Herstellung von hochwertigen Spezialpapieren kann die Drewsen Spezialpapiere GmbH & Co. KG vorweisen. In diesem Jahr feiert das Lachendorfer Unternehmen sein 475. Gründungsjubiläum und gehört damit zu den ältesten Papierfabriken in Deutschland. 

Herzog Ernst der Bekenner gründete die jetzige Firma bereits im Jahre 1538. Die Verbreitung der Reformationsgedanken Martin Luthers war für ihn wesentliche Motivation, mit der Papierherstellung zu beginnen. In der Gründungszeit mitten in der Renaissance kamen die Papiere überwiegend in der Region Braunschweig und Lüneburg zum Einsatz. Heute werden die Spezialpapiere „Made in Lachendorf“ an Kunden in der ganze Welt geliefert.

Drewsen entwickelt ungestrichen holzfreie Sicherheitspapiere, Technische Spezialpapiere (anwenderorientierte Basispapiere zur Weiterverarbeitung) und Druck- und Verlagspapiere. Getreu dem Leitgedanken „Vom Informationsträger zum Funktionsträger“ ist die neueste Produktentwicklung eine Reihe von Barrierepapieren, die das Durchdringen von Fett oder Wasser verhindern sollen. Sie tragen das Markenzeichen Probarrier und können zum Beispiel zum Schutz von Lebensmitteln oder in der Verpackungsindustrie eingesetzt werden. Drewsen verzichtet bei Probarrier-Papieren nach eigenen Angaben auf biologisch nicht abbaubare Kunststoffe oder Fluorpolymere.

Mit 400 Mitarbeitern werden auf drei Papiermaschinen inzwischen rund 180.000 t Papier jährlich produziert.

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