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Drive-Line C: Inkjet-Komplettlösung für Verpackungsproduzenten

Drucksystem Drive-Line C von Linoprint, eine Komplettlösung aus Linoprint-Druckeinheit, Trockner, Transportsystem sowie optional verfügbarer Kamera und Auswurfstation.

Auf der Fachpack 2010 in Nürnberg stellte Linoprint erstmals das Drucksystem Drive-Line C vor. Als Standalone- oder Integrationslösung ist das Drop-on-demand-Inkjet-System etwa für das individuelle und flexible Bedrucken von ungeklebten Faltschachteln oder auch Kunststoffkarten einsetzbar.

Drive-Line C wird vom Hersteller als eine Komplettlösung für Verpackungsproduzenten – bestehend aus Linoprint-Druckeinheit, Trockner, Transportsystem sowie optional verfügbarer Kamera und Auswurfstation bezeichnet. Erste Feldtests sind für Ende 2010 geplant. Bis zu 200 mm breite Substrate lassen sich derzeit mit einer Geschwindigkeit von 35 m/min und einer Auflösung von 360 dpi einfarbig bedrucken. Die Produktlinie ist beispielsweise für Faltschachtelhersteller eine flexible Lösung, um etwa kleine und kleinste Auflagen mit hochwertigen Eindrucken zu realisieren. Darüber hinaus können mit Drive-Line C aber auch viele andere Produkte zum Beispiel mit Logos oder unterschiedlichen Sprachversionen individuell bedruckt werden.
Kernbestandteile der Drucklösung sind Druckkopf und UV-LED-Trockner. Genutzt werden Transportsysteme von Köra-Packmat. Optional ist für die Drucklösungen ein Kamerasystem erhältlich: Es kontrolliert beispielsweise bei Pharmaanwendungen das Druckbild von Datamatrix-Codes, um eine zuverlässige Produktkennzeichnung zu ermöglichen.Egal ob der Kunde beispielsweise einen abrieb-, kratzfesten oder chemikalienresistenten Druck benötigt: Linoprint stimmt Tinte und Druckkopf exakt auf die Substratoberfläche und die Anforderungen des jeweiligen Druckprodukts ab. Zum Lieferspektrum gehören beispielsweise migrationsarme Tinten aus dem Saphira-Consumables-Programm von Heidelberg. Sie eignen sich besonders für das Bedrucken von Verpackungen im Food- und Pharmabereich.
Drive-Line-C-Systeme sind einfach zu bedienen. Die Bedienoberfläche der Linoprint-Software ist übersichtlich gestaltet, Druckjobs können schnell per Touchscreen eingerichtet werden und für den Bediener genügt nach dem Einrichtevorgang ein Start- und Stoppknopf. Die Software lässt sich individuell an die verschiedensten Kundenanforderungen anpassen und vollständig in bestehende ERP-Systeme integrieren.

Linoprint ist ein Geschäftsfeld der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) und bietet Herstellern im Verpackungssegment Lösungen für den digitalen Inkjet-Druck an. 

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