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Drupa-Ticker: Böwe Systec zeigt neue Kuvertiersysteme

Anbieter von Kuvertiersystemen stellt Weiterentwicklung der Fusion-Cross-Maschine sowie weitere neue Systeme vor
 

Das System Turbo 9G soll den geringsten Stromverbrauch im Kuvertiermarkt aufweisen und durch den vertikalen Transport und den Einsatz von Pneumatik- und Servotechnologie eine besonders schonende Verarbeitung gewährleisten.

‚A step ahead‘ lautet das neue Motto, unter dem Böwe Systec, Anbieter für Hochleistungs-Kuvertieren, Kartenlogistik und -versand, Lesetechnologien, Postsortierung sowie Software, während der Drupa in Halle 6, Stand B39, Lösungen wie das Hochleistungs-Kuvertiersystem Fusion Cross präsentiert.

Taktgeber am Stand von Böwe Systec ist nach wie vor das Hochleistungs-Kuvertiersystem Fusion Cross, das seit seiner Markteinführung im Jahr 2012 weiterentwickelt wurde. Auf der Drupa 2016 präsentiert sich das Hochleistungs-Kuvertiersystem jetzt mit neuen Features wie dem Tornado Kuvertabroller, dem Autoloader für automatische Beilagenzuführung oder EPOD (Envelope Print On Demand), der zweiten Generation für individuellen Kuvert-Farbdruck.

Mit dem Flow-Prinzip hat Böwe Systec bei der Fusion Cross eine Kuvertiertechnik entwickelt, die den gesamten Produktionsprozess der Anlage in eine konstante, harmonische Fließbewegung überführt. Die Füllgeschwindigkeit wird laut Böwe um das 4,5-Fache verlangsamt, wodurch dem Kuvertierprozess insgesamt wesentlich mehr Zeit gegeben wird.

Als Nachfolgerin des Systems Turbo 8G präsentiert Böwe Systec auf der Drupa 2016 die Turbo 9G. Als, laut Böwe, kleinste Hochleistungsanlage ihrer Klasse soll die Turbo 9G den geringsten Stromverbrauch im Kuvertiermarkt aufweisen und durch den vertikalen Transport und den Einsatz von Pneumatik- und Servotechnologie eine besonders schonende Verarbeitung gewährleisten. Zwei unterschiedliche Folgeordner sollen es beispielsweise ermöglichen, Dokumente entsprechend der bestehenden Produktionsprozesse entweder mit dem Gesicht nach oben oder nach unten zu verarbeiten.

Als Einstiegslösung für Dienstleister im Midrange-Bereich stellt Böwe Systec den Direct Mailer vor. Je nach Einsatzgebiet gibt es diese für mehrschichtige Produktionen mit hohem Output konzipiert Mailingmaschine in zwei standardisierten Konfigurationen für die Verarbeitung von Kuvertformaten bis C5 oder bis C4. Je nach gewählter Konfiguration erreicht der Direct Mailer laut Hersteller einen Durchsatz von bis zu 15.000 bzw. 10.000 Kuverts pro Stunde.

Als weitere Neuheit präsentiert Böwe Systec zudem die Mini Bridge: eine von Böwe in Kooperation mit dem Druckerhersteller Riso entwickelte Lösung zur Realisierung der White Paper Factory im Kuvertierbereich. Das integrierte System druckt laut Hersteller vollfarbige, personalisierte Dokumente ‚on demand‘ mit bis zu 150 Seiten Simplex pro Minute, transportiert sie automatisch weiter und kuvertiert sie anschließend ohne zwischengeschaltete manuelle Eingriffe in Formate bis C5 bzw. optional bis C4 – und das alles bei einem Durchsatz von bis zu 4.200 Umschlägen pro Stunde.

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