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Drupa-Ticker: Heidelberg verkauft weltweit 1000. Versafire

Komplan Druck & Design in München bekommt 1000. Digitaldrucksystem Versafire CP und eine Versafire CV – Online-Fotodienstleister Cewe ordert drei Versafire CP
 

Die Tinte ist trocken: Eva Biechteler (rechts), Geschäftsführerin von Komplan Druck & Design, und Helga Flex von Komplan vor ihrer neuen Heidelberg Versafire CP. Seit Beginn der Partnerschaft mit Ricoh hat Heidelberg damit weltweit 1000 Versafire-Digitaldrucksysteme verkauft.

Auf der Drupa 2016 hat die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) das weltweit 1000. Versafire (vormals Linoprint)-Digitaldrucksystem verkauft. Komplan Druck & Design in München, ein Spezialist für Digitaldruckanwendungen, entschied sich für eine Heidelberg Versafire CP mit einer Druckgeschwindigkeit von 110 Seiten pro Minute. Zusätzlich hat Komplan auch eine Versafire CV mit der Möglichkeit einer fünften Farbe geordert. Ein weiterer Kunde, die Cewe Stiftung & Co. KGaA (Cewe), ein großer Fotodienstleister mit Sitz in Oldenburg, hat sich auf der Drupa für drei Versafire-CP-Digitaldrucksysteme entschieden. Cewe wird die Systeme an den europäischen Standorten München (D), Montpellier (F) und Warwick (UK) installieren.

Cewe produziert für Kunden in ganz Europa vorwiegend individuell gestaltete Fotobücher und -kalender sowie Onlinedrucksachen und erzielte im Jahr 2015 einen Umsatz von rund 555 Mio. Euro. Das Unternehmen fertigt mit rund 3.200 Mitarbeitern an europaweit 13 Standorten sowohl im Digital- als auch im Offsetdruckverfahren. Gerade der Druck von Fotoprodukten unterliegt besonders hohen Qualitätsanforderungen.

Als Mitglied der neuen „Fire-Produktlinie“ präsentiert Heidelberg auf der Drupa 2016 die Versafire CV und CP mit einigen Neuerungen: Neben einem neuen Namen und Logo präsentiert das Unternehmen neue Druckmuster mit einem neuen Neon-Gelb-Toner für die Versafire CV. Die neue Farbe reflektiert besonders stark unter UV- bzw. Schwarzlicht. Mit dem neuen Toner sollen dann neben dem Druck CMYK, Weiß oder Lack die druckbare Applikationsvielfalt weiter erhöht werden und kleine oder personalisierte Druckauflagen noch kreativer bzw. attraktiver gestaltet werden können, wie Heidelberg betont. Die Funktion wird zudem für alle im Markt befindlichen CV-Systeme nachrüstbar sein.

Beide Versafire-Drucksysteme zeigt das Unternehmen auf der heute zu Ende gehenden weltgrößten Fachmesse für Druck- und crossmediale Lösungen mit einer neuen Version des Prinect Digital Frontends samt neuer Benutzeroberfläche. Das soll eine weiter vereinfachte Bedienung und eine höhere Funktionalität ermöglichen. Beim Druck personalisierter Daten sei laut Heidelberg jetzt auch eine höhere Geschwindigkeit möglich.

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