Weiterempfehlen Drucken

Durst: Lösemittelfreie Metallic-Silber-UV-Inkjetfarbe für die Etikettenveredelung

Neue Tinte soll mit dem Tau-330-UV-Inkjet-System auf der Labelexpo Americas gezeigt werden
 

Tau 330 von Durst ist in zwei Druckbreiten verfügbar: Tau 330 in Vollausstattung mit einer Druckbreite bis zu 330 mm und eine kostengünstigere Version Tau 330/200 mit einer Druckbreite bis zu 200 mm. Jetzt lassen sich auch lösemittelfreie Metallic-Silber-UV-Inkjetfarben auf den Tau-Systemen applizieren. 

Auf der Etiketten-Fachmesse Labelexpo Americas, die vom 11. bis 13. September 2012 in Chicago stattfinden soll, will Durst Phototechnik AG (Brixen/I) in Verbindung mit seinem neuen UV-Inkjet-Etikettendrucksystem Tau 330 auch eine ganz neue komplett lösemittelfreie Metallic-Silber-UV-Inkjetfarbe vorstellen. Die Farbe soll für ein breites Spektrum an Etiketten- und Verpackungsdruck-Anwendungen und hier speziell dekorative Applikationen konzipiert worden sein.

Beim neuen Tau 330 handelt es sich um ein UV-Inkjet-Drucksystem ausgelegt für kleine und mittlere Auflagen mit Druckbreiten von 16,5 cm bis max. 33 cm und einer Druckgeschwindigkeit von 48 m/min (2.880 Laufmeter pro Stunde), wodurch das System eine hohe Formatflexibiltät und Produktivität für kleinere Etikettengrößen bietet. 

Als typische Anwendungen Tau 330 gelten zum Beispiel Etikettenjobs wie Industrie- und Sicherheitstypenschilder, langlebige Elektronik- und Automobiletiketten, Lack-, Getränke-, Körperpflege-, Haushaltsartikel und Chemikalien etc. Das Drucken auf Aluminiumfolien für Blister-Verpackungen und andere Anwendungen sei ebenso möglich wie „Late Stage Versioning“ von vorgedruckten Etiketten, das Drucken auf vorgestanzten Etiketten (Blanko- Etiketten) oder die Erstellung von Druckaufträgen mit variablen Daten, wie zum Beispiel fortlaufende Nummerierung, variable Texte, Strichcodes, Matrix- oder QR-Codes als auch variable Bilder.

Die komplett lösemittelfreie Metallic-Silber-UV-Inkjetfarbe in Verbindung mit den Tau-Etikettendrucksystemen soll Druckgeschwindigkeiten zwischen 20 und 30 m/min (linear) zulassen und gerade für kleinere und mittlere Jobgrößen sehr ökonomisch einsetzbar sein.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Heidelberg: Weltweit erste 18-Werke-Speedmaster XL 106 bei MPS

Internationaler Verpackungsproduzent Multi Packaging Solutions (MPS) betreibt lange Maschine im schottischen Kilbride

An seinem schottischen Standort in East Kilbride hat der zur West-Rock-Gruppe gehörende internationale Verpackungsproduzent Multi Packaging Solutions (MPS) die weltweit erste Speedmaster XL 106 mit 18 Werken installiert. Damit reagiert MPS auf die starke Kundennachfrage von Designern und Markenartiklern nach vielfältigsten Veredelungen und Premiumqualität, wie der Hersteller jetzt bekannt gab. Die neue Druckmaschine ist die vielfältigste, die die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) jemals für den Verpackungsdruck im Premiumbereich hergestellt hat. Sie umfasst elf Druck-, drei Lackier- und vier Trockenwerke sowie das Inline-Kaltfoliensystem Foilstar und hat alle Abnahmetests bestanden, so Heidelberg weiter.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Betriebsferien im Sommer?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...