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Eine Plattform mit verschiedenen Druckverfahren

Bluhm Systeme GmbH präsentiert Markoprint X4 auf der Interpack 2011 (Halle 4, Stand E50)

An den Markoprint X4 von Bluhm Systeme sollen gleich mehrere verschiedene Drucktechnologien für diverse Beschriftungsaufgaben angeschlossen werden können.

Die Druckplattform Markoprint X4 soll in der Lage sein, neben zwei thermischen Drucktechnologien auch noch eine weitere, piezo-elektrische Tinten-Drucktechnologie anzusteuern. Damit steht laut einer Presseinformation des Ausstellers eine Systemeinheit für alle Codieraufgaben auf Primär- als auch auf Sekundärverpackungen zur Verfügung. 

Markoprint X4 unterstützt Anwendungen von einfachen Los-Kennzeichnungen bis hin zum komplexen Druck- und Verifizierungsaufgaben im Pharma-Bereich. Schrifthöhen von kleiner als 1 mm bis zu 400 mm Größe und eine Druckauflösung von max. 600 dpi seien realisierbar. Die neue thermische Drucktechnik bietet laut Aussteller eine Auflösung von 300 dpi, eine hohe Druckgeschwindigkeit und auch die Möglichkeit, mit einem Abstand von max. 6 mm zur Produktoberfläche zu drucken.Der neuen Spine-Tag-RFID-Druckspender ist eine Kennzeichnungslösung für besonders schmale und flache Applikationsträger. Der RFID-Druckspender beschreibt ein 4 – 5 mm schmales Smart Label mit den notwendigen Informationen und spendet es positionsgenau an die gewünschte Position, so der Hersteller. Durch die versteckte Position werde das Erscheinungsbild des Produkts nicht gestört. Der RFID-Transponder ist laut Bluhm Systeme vor jeglicher Beschädigung geschützt. Das Produkt kann danach beliebig weiter bearbeitet werden, wie es weiter heißt. Im weiteren Ablauf ist in Verbindung mit der RFID-Kennzeichnung auch die Steuerung aller Logistikabläufe machbar.

Ein weiteres Exponat ist der neue Alpha-Laser, bestehend aus einem Alpha-Etikettenspender der neuesten Generation und einem Solaris-CO2 -Laser beschreibt er vorgedruckte Etiketten längs und quer zur Laufrichtung unmittelbar vor dem Aufspenden variabel mit Zusatzinformationen. Im Vergleich zu herkömmlichen Drucktechniken soll die Laserquelle nahezu verschleißfrei sein, über eine erheblich längere Standzeit verfügen und für eine deutlich höhere Verfügbarkeit sorgen, so er Aussteller. Auch wird der Umgang mit Tinte, Lösungsmitteln oder Farbband überflüssig.

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