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Die fünf wichtigsten neuen Funktionen in Enfocus Connect 12

Hochwertige Dateien entsprechend den Anzeige- und Druckeinstellungen erstellen und empfangen
 

Vordefinierter „Connector“ zur PDF-Erstellung, -Prüfung und -Übermittlung in Aktion.

Enfocus Connect ist eine Lösung für Crossmedia-Dienstleister, die die Verarbeitung von Dokumenten von der Erstellung bis zur Druckausgabe (oder elektronischen Anzeige auf PCs/Mobilgeräten) vereinfachen soll. Anwender können in Connect so genannte „Connectors“ definieren, erstellen und verwalten. Diese werden mit der entsprechenden Konfiguration an Kunden und Partner weitergegeben und dort auf dem Desktop abgelegt. Zieht der Kunde nun eine Datei auf den „Connector“, wird die Datei automatisch exakt nach den vorgegebenen Parametern geprüft.
Enfocus Connect ist in den Konfigurationen „Connect All“, „Connect You“ und „Connect Send“ verfügbar. Im Mittelpunkt der aktuell von Enfocus in den Markt eingeführten Version 12 stehen fünf neue Funktionen.

Laut Aussage von Crossmedia-Publishern weltweit weisen bis zu 50% aller bei ihnen eingehenden PDF-Dateien schwerwiegende Probleme auf, unter anderem im Hinblick auf Farbformate, Schriften, Anschnitte, Bilder usw. Mit den Connectors aus Enfocus Connect können derlei Probleme von vornherein ausgeschlossen werden. Die fünf wichtigsten Neuerungen in Enfocus Connect 12 sind:

  • Mehrere Weiterleitungspunkte
    Anwender können laut Enfocus bis zu zwei eindeutige Punkte definieren, an die Jobdateien, Preflight-Berichte oder Jobtickets weitergeleitet werden sollen. Diese „Mini-Workflow-Lösung“ ist in den Connector integriert.
  • Flexible Weiterleitung
    Connect 12 ermögliche die automatische Jobweiterleitung an mehrere Empfänger und Servertypen, einschließlich der Automatisierungslösung Enfocus Switch, FTP, sFTP, HTTP, HTTPs, E-Mail, Dropbox oder an einen lokalen Ordner oder Netzwerkordner.
  • Jobtickets
    Im Rahmen der benutzerdefinierbaren Jobticket-Funktion werden Kunden- und Auftragsdaten von Connect 12 erfasst. Die im XML-, CSV- oder reinem Textformat definierbaren Jobticket-Felder sollen sich in nahezu jeden anderen Workflow integrieren lassen. Wenn Connect in eine Workflow-Lösung wie Enfocus Switch oder in ein MIS-System integriert ist, beschleunige der „intelligente“ Datenaustausch darüber hinaus die gesamte Auftragsübermittlung und erübrige die Neueingabe von Auftragsdaten. 
  • Erstellung von PDF-Dateien und Kontrolle (nur in „Connect You“ und „Connect All“)
    Mit dem in Connect integrierten Adobe Normalizer lasse sich die Erstellung von PDF-Dateien auf jeder Workstation bereitstellen. Alle PDF-Dateien würden auf Basis von standardmäßigen oder benutzerdefinierten PDF-Einstellungen und gemäß den in „Connect You“ oder „Connect All“ definierten Spezifikationen erstellt. Zum Erstellen müssten PDF-Dateien ebenso wie an einen Drucker einfach nur an den Connector zur Druckausgabe weitergeleitet werden. Alternativ könnten die Plug-Ins von Connect für die Adobe Creative Suite oder Creative Cloud verwendet werden, damit sich die speziellen Funktionen von Indesign oder Illustrator nutzen lassen. Diese Funktionen schließen die Kontrolle über Anschnitte, Marken und Spreads ein.
  • Variable Dateinamen für PDF-Dokumente
    Während der Verarbeitung kann Connect 12 laut Enfocus die Namen von PDF-Dateien automatisch anhand der Metadaten der PDF-Dateien in Verbindung mit benutzerdefinierten Textwerten ändern. So sollen sich Dateien beispielsweise nach dem Connector, also nach dem Produktionspfad benennen lassen, für den sie bestimmt sind. 
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