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Epson stellt zwei neue Thermosublimationsdrucker vor

Surecolor SC-F6200 und Surecolor SC-F7200 sind ab Oktober erhältlich
 

Epson erweitert seine Palette an Sublimationsdrucklösungen unter anderem um den neuen Surecolor SC-F7200. Dieser druckt auf verschiedene Transfermedien mit einer Breite von bis zu 1.625 mm.

Mit dem Surecolor SC-F7200 und dem Surecolor SC-F6200 bringt Epson zwei neue Thermosublimationsdrucker auf den Markt. Während sich mit beiden Drucksystemen über entsprechende Transfermaterialen verschiedenste Textilien bedrucken lassen, bietet der Surecolor SC-F6200 zusätzlich die Möglichkeit, indirekt auch auf harte polyesterbeschichtete Trägermaterialien zu drucken. Er eignet sich daher auch für die Herstellung von Werbeartikeln und Fotoprodukten. Der Surecolor SC-F7200 hingegen ist für den Rolle-zu-Rolle-Druck ausgelegt.

Beide Drucker sind mit dem Epson Precision-Core-TFP-Druckkopf ausgestattet, die im Zusammenspiel mit den Ultrachrome-DS-Tintenset hochwertige Druckergebnisse liefern sollen, die zudem eine hohe Lichtecht besitzen und wasch-, schweiß- und abriebfest sind. Mit dem neu entwickelten HDK-Schwarz werden laut Hersteller besonder im Textildruck tiefe und neutrale Schwarztöne sowie dichte Schatten möglich. Bei starren Trägermaterialien sorge bereits das normale Schwarz für hochwertige Ergebnisse. Die Druckauflösung wird vom Hersteller mit max. 720 x 1440 dpi angegeben, wobei beide Systeme mit der Variable-Sized-Droplet-Technologie aufgestattet sind. Unterstützt werden Druckbreiten von 1.625 mm beim Surecolor SC-F7200 sowie 1.117 mm beim Surecolor SC-F6200. Die Druckgeschwindigkeiten liegen bei bis zu 58,9 m²/h (SC-F7200) beziehungsweise 63,4 m²/h (SC-F6200).

Der Surecolor SC-F7200 ist zusätzlich mit einer automatischen Aufrolleinheit und einer zusätzlichen Heizplatte zum Trocknen der Drucke ausgestattet. Der Wechsel der Substratrollen sei dank eines Hubhebels zudem nur durch eine Person möglich; die Medienspannung werde automatisch kontrolliert.

Für beide neuen Druckermodelle gibt es darüber hinaus Betriebsoptionen, die die Kosten niedrig halten sollen. Während großvolumige Tintentanks laut Epson für niedrige Quadratmeterpreise sorgen, hat der Hersteller auch die Anzahl der Reinigungsvorgänge verringert, was zusätzlich Tinte sparen soll. Dadurch werden zudem Downzeiten reduziert, so Epson. Die Resttinte wird bei beiden Druckern in einem Zwei-Liter-Sammelbehälter aufgefangen, was eine lange Standzeit erlaube. Beide Produkte sind auch mit dem "Managed-Print-Services-Paket" erhältlich, das eine bessere Kostensteuerung ermöglichen und Überbestände im Lager vermeiden soll.

Beide neuen Thermosublimationsdrucker sind laut Epson ab Oktober dieses Jahres verfügbar.

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