Weiterempfehlen Drucken

Erste KBA Rapida 106 in Japan kann auch Kaltfolie

Taisei Co. Ltd., ein renommierter Verpackungsdrucker in Tokio, hat ein Kaltfolienmodul von Eagle Systems an seiner Rapida 106 integriert
 

Die Abbildung zeigt (v.l.): Hiroyuki Minagawa, EVP Sales Eastern KBA Japan; Mike King, President/CEO Graphic Art Systems, Inc.; Kenneth Hansen, CEO KBA Korea/Japan; Chuljae Lee, COO KBA Korea/Japan; Osamu Okada, EVP Sales Western KBA Japan.

Der Tokioter Verpackungsdrucker Taisei Co. Ltd. setzt die erste hoch automatisierte Mittelformat-Bogenoffsetmaschine Rapida 106 mit acht Druckwerken, Folien- und Kartonagenpaket sowie Ausstattung für den UV-Mischbetrieb in Japan ein. Das Kaltfoliensystem stammt von GA Graphic Art Systems (Eagle Systems, Ocean, NJ/USA), einem Hersteller von Kalt- und Heißfolienaggregaten für Offsetdruckmaschinen und Stanzautomaten.

Taisei produziert Leuchtkarten für die Automatenindustrie (zum Beispiel Zigaretten- und Getränkeautomaten). Dabei wird auf Klarsichtfolien (Polyethylen) mit Stärken zwischen 0,2 und 0,4 mm gedruckt. Die Verantwortlichen von Taisei Co. Ltd. haben sich in Abstimmung mit Kenneth Hansen, Managing Director von KBA Korea/Japan, für ein Kaltfolienaggregat von Eagle Systems entschieden. Nach Informationen des Herstellers Graphic Art Systems (Eagle Systems) wurde das Folienaggregat in nur zwei Tagen Montagezeit aufgesetzt. Das Eagle Cold Foil System gilt als in sich geschlossen und hat nur eine Schnittstelle zur Maschine. Wie der Hersteller betont, benötigt es kein Computer-Panel und keine separate Überwachung und kann Schmalbahnanwendungen von 2 inch (5 cm) Breite bis zur Formatbreite der Maschine abdecken. Das System wird mit Maschinengeschwindigkeit gefahren.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Xeikon PX2000: Xeikon kündigt Einstiegsmodell seiner UV-Inkjet-Reihe an

Etikettendruckmaschine mit 220 mm Rollenbreite soll in Vier- und Fünffarbkonfiguration verfügbar sein

Nur wenige Monate nachdem Xeikon mit der PX3000 den Einstieg in den digitalen UV-Inkjetdruck wagte, hat der Hersteller sein UV-Inkjet-Portfolio erweitert. Auf der Labelexpo in Brüssel verkündete der Hersteller nicht nur, dass die PX3000 sowohl in Vier- als in Fünffarben-Konfiguration erhältlich sein wird, sondern gab zugleich das neue Einstiegsmodell Xeikon PX2000 bekannt, das ebenfalls mit vier oder fünf Farben verfügbar sein wird. Beide Modelle basieren auf der herstellereigenen Panther-Technologie mit den Panther-Cure-UV-Tinten und werden über das Xeikon-X-800-DFE gesteuert.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Die besten Events von print.de – Jetzt Tickets ordern!

Deutscher Druck- und Medientag 2017

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Ganz großes Kino für Print: Wie die Creatura-Initiative begeistert

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Ist der Aufschwung auch bei Ihnen angekommen?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...