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Esko-Artwork: Mit Artios-CAD Enterprise in die „private Cloud“

Kollaborative Verpackungskonstruktion über das Intranet

Esko-Artwork Artios-CAD Enterprise: Cloudbasierte Zusammenarbeit in der Faltschachtel- und Verpackungsbranche.

Mit Artios-CAD Enterprise hat Esko-Artwork jüngst eine neue Version seiner Software für Verpackungskonstruktion veröffentlicht. Mit dem neuen Release können Faltschachtelverarbeiter eine eigene „private Cloud“ einrichten, um einen prozessbasierten Workflow umzusetzen, der alle Projektteilnehmer miteinander verbindet. Laut Esko-Artwork berichten erste Kunden wie der Verpackungsverarbeiter Wellcarton in Löhne bereits von großen internen Kosten-/Zeiteinsparungen.

Mit Artios-CAD Enterprise, das auf den markterprobten Esko-Softwareanwendungen Artios-CAD und Webcenter basiert, werden laut Hersteller sämtliche Unternehmensressourcen (z.B. einheitliche Kartontabellen, Kundenlisten, Projekte, CAD-Dateien, Spezifikationen, Materiallisten und Formulare) in einer nicht-öffentlichen Cloud als sicherer webbasierter Datenbank des Unternehmens zusammengeführt und stehen unabhängig von Produktionsstandort direkt zur Verfügung. Somit soll die dynamische Online-Zusammenarbeit von Design-Gruppen, CAD- und Grafikdesignern, Zulieferern, Markenartiklern und Produktionsleitern ermöglicht werden. Übersichten informieren dabei die Nutzer und das Management in Echtzeit über Projektstatus, Aufgabenlisten und weitere nützliche Kennwerte. Artios-CAD Enterprise sorge dafür, dass die gemeinsame Datenbank in der „Cloud“ stets aktuell und gleichzeitig mit einem Zwischenspeicher auf Nutzerebene synchronisiert ist.

Die Vorteile der cloudbasierten Zusammenarbeit sind bekannt. Diese gelten ganz speziell für die Faltschachtel- und Verpackungsbranche, die schon immer auf größtmögliche Nähe zu ihren Markenkunden setzt, so Esko-Artwork. In Kürze lassen sich diese Vorteile wie folgt zusammenfassen:

  • Vereinfachte Zusammenarbeit der Designer
  • Vermeidung von unnötiger Doppelarbeit
  • Dynamischere Zusammenarbeit aufgrund von Nutzung der gleichen zentralen Datenbank
  • Dadurch: Schaffung unternehmensweiter Standards 
  • Skalierbarkeit der Cloud (je nach Anzahl der Produktionsstandorte)
  • Verringerter IT-Aufwand
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