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Esko: Markteinführung einer integrierten Plattform für Marken (Brands)

Lösung ist das Entwicklungsergebnis aus der Übernahme von DAM-Spezialist Media Beacon vor zwei Jahren
 

„Esko Platform for Brands“: Versionsvergleich eines Etiketts mit visueller Anzeige der Veränderungen.

Markeninhaber und Marketing-Verantwortliche wollen heute in der Lage sein, dem Verbraucher über alle digitalen und physischen Touchpoints hinweg konsistente Omnichannel-Inhalte bereitzustellen. Hierfür müssen sie ihre komplizierten Inhaltsprozesse vereinfachen und gleichzeitig die teamübergreifende Transparenz und Zuverlässigkeit steigern. Mit der jetzt vorgestellten, vollintegrierten Lösung für Verpackungs- und Marketingprozesse sowie das Digital Asset Management (DAM) von Esko und Tochterfirma Media Beacon soll genau dies ermöglicht werden.

Die neue Plattform soll Markeninhabern helfen, die komplexen Prozesse der Erstellung, Freigabe und Implementierung in mehreren Teams und an verschiedenen Standorten zu rationalisieren. Vor zwei Jahren hatte Esko das Unternehmen Media Beacon mit dem Ziel übernommen, diese neue Lösung für Verbrauchsgüter, Life Sciences, Einzelhandel und Bekleidung, Media & Entertainment, für den öffentlichen Sektor, Finanzdienstleister und ähnliche Branchen zu entwickeln. Laut Hersteller bietet die Plattform den Vorteil, dass sie ein Asset-Managementsystem in ein leistungsstarkes Projekt- und Workflow-Management integriert. Ergänzt werde dieser Leistungsumfang durch die Unterstützung von Verpackungen.
Folgende Herausforderungen sollen damit zu bewältigen sein:

  • Kollaboration
    Vernetzung aller Beteiligten (wie Mitarbeiter, Partner, Prozesse und Systeme), um ein nahtloses Arbeitserlebnis zu schaffen, das auf Automatisierung, Transparenz und Abläufen, bei denen die richtige Aufgabe zur richtigen Zeit abgeschlossen wird, basiert.
  • Erstellung
    Bereitstellung eines breiten Spektrums von Optionen zum Erstellen neuer Assets in höchster Geschwindigkeit. Damit beschleunige sich der Marktauftritt um bis zu 50 %. Ob für Verpackungen, Entwürfe, Inhalte oder 3D – die Markeninhaber besitzen angeblich die richtigen Entwicklungswerkzeuge, die nahtlos in vorhandene Workflows integriert sind.
  • Management
    Einrichtung einer zentralen Datenquelle, die die Markeninhaber befähigen soll, ihre Assets zu kontrollieren und zu nutzen sowie kostenaufwändige Nacharbeiten zu vermeiden.
  • Veröffentlichung
    Präsentation der Marke genau wie von allen Beteiligten erwartet – unabhängig davon, ob es sich um einen digitalen oder physischen Auftritt handelt.
  • Analyse
    Förderung informierter Entscheidungen mit Hilfe von Performance-Dashboards, die aussagekräftige Einblicke in die Nutzung und Wirkung der Assets erlauben sollen.

Die Marken-Plattform wurde laut Esko strategisch aufgebaut, wobei man sich dabei an den Kunden-Rückmeldungen aus den vergangenen Jahren orientiert hat. Sie kombiniere die Prozesse zum Erstellen von Marken-Assest, einschließlich Verpackungen, mit dem Management und der effektiven Veröffentlichung auf allen Vertriebskanälen.
Erhältlich ist die neue „Esko Platform for Brands“ ab Mai 2017. Sie soll modulweise erworben, vor Ort installiert oder gehostet werden können und sich in alle gängigen ERP-, MIS-, PIM- und PLM-Systeme (Product Lifecycle Management) einfügen lassen.
Die Vertriebskanäle von Esko übernehmen die Vermarktung der Plattform für die Bereiche Verbrauchsgüter und Life Sciences. Media Beacon konzentriert sich auf Einzelhandel und Bekleidung, Media & Entertainment, den öffentlichen Sektor und Finanzdienstleister. 

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