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Esko kündigt Verfügbarkeit von Suite 12.1 für Mitte des Jahres an

Softwarepaket für die Verpackungs- und Etikettenproduktion streng nach Kundenanforderung weiter verbessert
 

Esko plant, die Version 12.1 des Softwarepakets für die Verpackungs- und Etikettenproduktion bis Juli 2013 für Kunden bereitstellen zu können.

Der belgische Softwarespezialist für das Verpackungsmanagement, Esko, hat auf seiner derzeit in Phoenix (USA) stattfindenden Anwenderkonferenz „Eskoworld“ die Suite 12.1 angekündigt. Das Softwarepaket für die Verpackungs-, Etiketten- und Schilder-/Display-Produktion werde um neue Funktionen zur weiteren Rationalisierung der Arbeitsabläufe innerhalb der gesamten Druck- und Verpackungslieferkette erweitert und soll ab Juli 2013 für alle Stammkunden erhältlich sein. Die Weiterentwicklung des Softwarepakets basiert vornehmlich auf Kundenanforderungen, die Esko in Erfahrung gebracht hat.

Die Verbesserungen innerhalb der neuen Suite 12.1 sollen die Arbeit für alle Beteiligten in der Druck- und Verpackungslieferkette (angefangen von Neueinsteigern bis hin zu Professionals in komplexen Arbeitsumgebungen) einfacher und rentabler gestalten. Zu den wesentlichen Weiterentwicklungen dieser Version zählen unter anderem:

  • Workflows auf Basis von Standardvorlagen:  Durch die Bereitstellung von Workflow-Standardvorlagen für gängige Anwendungen wie Faltschachteln, Etiketten, Schilder usw. will Esko die Einarbeitungszeit für weniger erfahrene Anwender verkürzen und Routinearbeiten automatisieren. Die Standardvorlagen basieren aus Eskos langjähriger Erfahrung mit der Workflow-Konfiguration bei Kunden vor Ort.
  • Integration in Systeme für die Sichtkontrolle an der Druckmaschine:  Im Druckvorstufen-Editor Packedge oder Artpro können Anwender jetzt Bereiche in einem Job für die integrierten visuellen Kontrollsysteme definieren. Dadurch wird der Zeitaufwand für die Einrichtung der Druckmaschine verringert, so Esko, weil das integrierte Kontrollsystem die Einstelldaten direkt von der Esko Automation Engine erhält. 
  • Unterstützung von Combipress:  Insbesondere in der Etikettenproduktion sind hybride Druckprozesse pro Job gängige Praxis, wobei jeder Prozess eine andere Vorbereitung erfordert. Dank der Unterstützung von Combipress nehmen sogar Trapping-Tickets automatisch Berechnungen für das Überdrucken auf Basis der jeweils gewünschten Druckprozesse vor, sodass sich die manuelle Auswahl von Trapping-Tickets erübrigt.
  • Esko Viewer mit neuen Tools:  Der Esko Viewer in der Automatione Engine 12.1 wird mit einem Barcode- und Braille-Lesegerät ausgestattet sein.
  • Einhaltung der EU-Vorschriften für Lebensmittel:  Ab dem 13. Dezember 2014 wird die Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 in Kraft treten. Sie legt die Mindestschriftgröße für die Nährwertdeklaration auf Lebensmittelverpackungen fest. In Deskpack 12.1 soll die Preflight-Funktion jetzt Text erkennen können, der diese Anforderung nicht erfüllt. Zudem weist das Tool laut Esko nach, dass die Auflagen für die fertige Verpackung eingehalten wurden.
  • Automatische Erstellung von Sammelformen zur Ausgabe auf LFP-Flachbettdruckern:  Die Nachfrage nach Kleinauflagen steigt, die automatische Erstellung von Sammelformen zur Ausgabe auf digitalen Großformat-Flachbettdruckern sollen zur Erhöhung der Rentabilität beitragen. Mit Automation Engine 12.1 sollen sich mehrere unregelmäßige Formen automatisch auf nur einem Sammelbogen zusammenstellen lassen.
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