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Esko stellt auf der Drupa Suite 12 vor

Software-Suite für die Verpackungs-, Etiketten-, Schilder- und Displaybranche mit zahlreichen Neuerungen
 

Die Verpackung in der Verpackung: Die Funktionalitäten der einzelnen Lösungen der Esko Suite 12 sind weitreichend.

Suite 12 ist ein zentrales Update der Software-Suite von Esko und bietet laut Hersteller Lösungen für die Herausforderungen einer modernen Markenführung. Die Neuerungen in den einzelnen Programmbereichen sind umfangreich und weitreichend, hier ein beispielhafter Auszug.

Verpackungsprofis, die auf der Suche nach Möglichkeiten zur Verkürzung der Markteinführungszeit und nach effizienten Workflow-Lösungen sind und großen Wert auf garantiert einheitliche Farben legen, werden von der Suite 12 überzeugt sein, so Esko. Die neuen Versionen der Anwendungen Artios CAD, Artpro, Packedge, Deskpack und Studio zeichnen sich jetzt durch interaktive Bearbeitungsfunktionen, Integrationsmöglichkeiten, Workflow-Automatisierung und Farbmanagement-Funktionen aus.
Das Konstruktionsdesign in 3D mit den realistischen grafischen Bearbeitungs- und Visualisierungsfunktionen „im Kontext“ soll zur Beschleunigung des gesamten Produktionsprozesses beitragen und bietet ein effizientes Tool für die Qualitätskontrolle und -sicherung bei gleichzeitiger Verringerung menschlicher Fehler.
Jetzt sind auch Benutzereingriffe in den Workflow über mobile Geräte möglich. Da das Internet als Plattform für die Zusammenarbeit und die gemeinsame Nutzung von Ressourcen fungiert, verwaltet und automatisiert die Software Suite 12 sämtliche Schritte im Produktions-Workflow.

Webcenter 12.
Webcenter 12, das ursprünglich als Tool für die Online-Zusammenarbeit und -Genehmigung gedacht war und vollständig in die Automation Engine und Artios CAD integriert ist, wurde zu einer Lösung für das echte Verpackungsmanagement weiterentwickelt. Webcenter 12 fungiert als Web-to-Production-Plattform und bezieht den Käufer stärker in den Prozess für die Verpackungsgestaltung und -produktion ein. Designwünsche sollen sich automatisch umsetzen lassen, wobei diverse Arbeitsschritte ohne Benutzereingriffe auf dem Workflow-Server ausgeführt werden. Da Webcenter auch als Plattform für Artios CAD Enterprise fungiert, können alle verpackungsrelevanten Konstruktionskomponenten, einschließlich Design- und Verpackungsspezifikationen, zwischen mehreren Systemen für die Verpackungsproduktion ausgetauscht werden.

Automation Engine 12.
Die skalierbare Automation Engine 12 (Backstage, Nexus und Odystar integriert in nur eine Plattform!) bietet die nativen PDF-Verarbeitungsfunktionen von Odystar und die Tools von Enfocus Pitstop Server. Sie soll eine hohe Zuverlässigkeit und Leistung in Verpackungs-Workflows gewährleisten und unterstützt auch weiterhin den Workflow von Highend-Akzidenzdruckereien, bei denen ein extrem hoher Automatisierungsgrad von entscheidender Bedeutung ist. Dank der JDF-Konnektivität biete die Lösung ein hohes Maß an Flexibilität bei der Konfiguration von Workflows, die mit allen auf dem Markt angebotenen JDF-fähigen Werkzeugen für das Ausschießen kommunizieren können.

Color Engine 12.
Die einheitliche und präzise Reproduktion von Markenfarben auf Verpackungen und Etiketten ist eine der fünf wichtigsten Anforderungen von Markeninhabern. Durch die Integration der Color Engine 12 in Pantone Live bringt Esko eine Farbmanagementlösung für die gesamte Verpackungslieferkette auf den Markt. Vom Design bis hin zur Farbküche soll diese Lösung von Anfang an eine jederzeit hohe Farbgenauigkeit und die realistische Wiedergabe von Schmuckfarben gewährleisten. (Funktionen: Color Engine nutzt Spektraldaten zur Definition von Tintenprofilen, Color Engine verwaltet Sonderfarben, Color Engine erstellt und verwaltet Mehrfarbprofile).

Studio 12.
Das neue Studio-Toolkit kombiniert alle Komponenten eines integrierten Verpackungs- oder Display-Designs in nur einer Anwendung. Über Artios CAD stellt Studio eine direkte Verknüpfung zur Palettierungssoftware von Drittanbietern her. In Studio Designer 12, das in alle Bearbeitungsprogramme von Esko – Artpro, Packedge und Deskpack – integriert ist, lassen sich mehrere Komponenten visualisieren und die Grafiken für die einzelnen Komponenten erstellen. Dieser ganzheitliche Ansatz soll eine effiziente Umsetzung der Markenstrategie und -kommunikation von Produkten ermöglichen.
Durch die Visualisierung eines verpackten Objekts in einer hyperrealistischen, dynamischen Einzelhandelsumgebung trägt Store Visualizer 12 zu einer noch besseren Implementierung dieses Konzepts bei. In Store Visualizer 12 lässt sich die gesamte Ladenumgebung mit vorkonfigurierten Einrichtungskomponenten ganz nach Belieben gestalten.

Suite 12 Editoren.
Neuigkeiten auch bei den Bearbeitungsprogrammen Packedge, Artpro und Deskpack selbst. Ein gutes Beispiel dafür sind die in Suite 12 integrierten Funktionen zur Unterstützung von Druckmaschinen mit mehreren Druckverfahren. Denn häufig arbeiten Etikettendruckereien mit hybriden Workflows und Druckmaschinen, in denen zwei oder mehr Druckverfahren (Offset-, Digital-, Flexo- oder Tiefdruck) kombiniert sind. Jetzt unterstützt ein automatisierter Workflow in Suite 12 die Verarbeitung von Farbauszügen für einen bestimmten Druckprozess, wodurch der Zeitaufwand für die Druckstufen-Vorbereitung auf das jeweilige Druckverfahren um mindestens 50 Prozent verringert wird.
Mit der Suite 12 werden auch Anwender von Adobe Illustrator „bedient“. Eine interessante neue Funktion ist die Skriptunterstützung für Deskpack. Jetzt lassen sich Skripts für normalerweise manuell ausgeführte Arbeitsschritte erstellen, die dann in der Automation Engine 12 automatisch ausgeführt werden können. Ein Step-and-Repeat-Tool für die Nutzenkopie, einschließlich der Erstellung von Produktionsmarkierungen und Kontrollstreifen in Illustrator, rundet den Funktionsumfang von Deskpack 12 ab.
Mit Artios CAD 12 lassen sich die Kartonplatten eines Konstruktionsdesigns so kennzeichnen, dass sie von dem in Adobe Illustrator integrierten Tool für dynamische Inhalte erkannt werden. Diese „intelligenten Stanzformen“ sind ein erster wichtiger Schritt hin zu einem halbautomatischen Design. Ein Schritt, der die Markteinführungszeit um mehr als 50 Prozent und auch die Makulatur drastisch verringern kann. Mit seiner Vielzahl von Produkten ist Esko nunmehr der einzige Anbieter dieser so dringend geforderten Funktion.

Ab Juni 2012 soll Suite 12 für Kunden weltweit im Handel erhältlich sein.

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