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Esko informiert über neueste Lösungen für den Flexodruck

Auf der Proflex 2006 (Stände 67 und 68 in der HDM Stuttgart)

Esko, einer der führenden Anbieter von Lösungen für die Produktionsvorbereitung in der Verpackungsindustrie, stellt vom 19. bis 20. September 2006 auf der Proflex aus. Auf den Ständen 67 und 68 in der Hochschule der Medien werden neben den Scope-Werkzeugen für den Flexodruck die aktuellen CtP-Belichter der CDI-Produktfamilie sowie die Möglichkeiten der Sleeve-Technologie im Mittelpunkt stehen. Esko zeigt ferner, wie einfach sich mit Hilfe der modular aufgebauten Workflowlösung Scope-Offset-Druckunterlagen in hochwertige Flexo-Ergebnisse konvertieren lassen.

Vor allem im Sleeve-Bereich, einem Thema, das zunehmend für den Flexodruck an Bedeutung gewinnt, demonstriert Esko seine neuesten Entwicklungen. Die runde (nahtlose) Endlosdruckform wird auf Grund der erzielbaren Qualitätsstufe immer beliebter. Mehr und mehr Verarbeiter entscheiden sich für den Einsatz der Sleeve-Technik im Flexodruck. Die endlose Form ermöglicht einen reibungsloseren Druck und höhere Druckgeschwindigkeiten als die konventionelle, ohne dabei Qualitätseinbußen in Kauf nehmen zu müssen. Durch die digitale Bebilderung auf den CtP-Belichtern der CDI-Produktfamilie sorgen die Sleeves für konsistente Druckeigenschaften sowohl innerhalb einer Bahn als auch von Farbe zu Farbe.

Mit der modular aufgebauten Workflowlösung Scope können sich Anwender nicht nur eine beständige Qualität sichern, sondern gleichzeitig auch die Reaktionszeiten senken und unnötige Kosten vermeiden. Die Kette der zur Verfügung stehenden Softwarekomponenten umfasst alle Bereiche des Druckprozesses vom Design bis zur Weiterverarbeitung.
Zu den jüngsten Werkzeugen zählen die neuen Flexo-Tools für Adobe Photoshop CS/CS2. Die Plug-ins steuern die Ausgabe von Sonderfarben, zeigen eine Ansicht der Flexoplatten auf dem Bildschirm und können von CMYK-Farben zu jeder beliebigen anderen Farbe wechseln.
Neu ist weiterhin das sogenannte Perfect-Highlights-Rasterverfahren. Mit der Software können Flexo-Anwender selber optimierte Rastersets kreieren, für bestimmte Aufträge mit spezifischen Farben und Substraten auf bestimmten Druckmaschinen. Es beinhaltet auch eine Reihe von Optionen, um die 1- bis 2%igen Spitzlichtpunkte noch besser ausdrucken zu können.

Esko http://www.esko.com

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