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Esko stellt digitale Weiterverarbeitungsplattform Kongsberg C vor

Arbeitbreite: 3,20 Meter
 

Die neue digitale Weiterverarbeitungsanlage Kongsberg C von Esko ist an die Abmessungen der modernen Großformatdrucker angepasst.

Mit der Kongsberg C hat Esko eine neue digitale Weiterverarbeitungsanlage auf den Markt gebracht, die erstmals auf der diesjährigen Sgia Expo in Orlando (Florida, USA) vorgeführt werden soll.

Die Modelle der Produktfamilie Kongsberg C sind nach Angaben von Esko die ersten voll ausgestatteten breiten digitalen Weiterverarbeitungsanlagen. Die Kongsberg C64 verarbeitet Materialien mit einer Breite von 3210 mm und einer Länge von 3200 mm. Damit ist sie an die Abmessungen der modernen Großformatdrucker angepasst.Ebenfalls erhältlich ist das Modell Kongsberg C60, das für Formate in den Abmessungen von 3210 mm x 1600 mm entwickelt wurde. Die Traverse für den Materialdurchlass besteht aus einem festen Karbonverbundmaterial. Sie reicht mehr als 3 Meter über den Tisch und soll für eine hohe Präzision mit hoher Geschwindigkeit, schneller Beschleunigung und hochwertigem Rillen sorgen. Zudem ermögliche sie Fräsarbeiten mit einer Leistung von 3 kW.

Neue Werkzeugabdeckungen sollen zudem erlauben, sämtliche Werkzeuge der Reihe Kongsberg XP sauber und schnell zu wechseln. Damit müssen die Kunden für unterschiedliche Anwendungen nicht mehr in mehrere digitale Weiterverarbeitungsanlagen investieren. Die Kongsberg C erfülle alle Produktionsanforderungen für Rollen, Bögen, Wellpappe und Fräsarbeiten.

Die neue Modellreihe Kongsberg C ist ab sofort bestellbar. Erste Auslieferungen an Kunden sind ab dem 2. Quartal 2014 geplant.

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