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Die fünf wichtigsten Neuerungen in Universal Type Server 6

Extensis veröffentlicht neue Version seiner Schriftverwaltungs-Lösung
 

Reporting in Extensis Universal Typer Server 6: Schriftarten nach Lizenz.

Der professionelle Font-Server der Firma Extensis, Universal Type Server, liegt ab sofort in der Version 6 vor. Er lässt sich in Design-Anwendungen und -Plattformen integrieren (zum Beispiel Apple OS X El Capitan, Microsoft Windows 10, Adobe Creative Cloud sowie die ersten Font-Manager der Branche, die Plug-ins für Adobe After Effects bieten) und soll Unternehmen dabei unterstützen, ihre Schriften-Bibliotheken zu organisieren, zu synchronisieren und zu zentralisieren. Neue und erweiterte Reporting-Funktionen sollen nun darüber Aufschluss geben, wie ein Unternehmen Schriften nutzt, was wiederum zu einer intelligenteren Schriftenlizenzierung und damit zu signifikanten Kosteneinsparungen führen soll.

Zu den zentralen Neuerungen in Extensis Universal Type Server 6 zählen:

  • Neue Schriften-Nachverfolgung und -analyse:  Neue, optimierte Diagnoseberichte geben einen genauen Einblick in die Verwendung von Schriften. Damit sollen sich Unternehmen ein klares Bild davon verschaffen können, welche Schriften verwendet werden und von wem. Aber auch, für welche sie möglicherweise doppelt Lizenzen bezahlt haben. Zudem zeigen die Berichte, ob nicht lizenzierte Schriften versehentlich verwendet wurden. Rechtliche Konflikte sollen so vermieden werden. Die Berichte werden direkt auf dem Tablet angezeigt; die Daten stehen somit auch unterwegs zur Verfügung.
  • Detaillierte und exportierbare Berichte:  Die Diagnoseberichte von Universal Type Server sind laut Extensis klar und einfach dargestellt und können für weitere Analysen oder die Integration in andere Berichte exportiert werden. Zusätzlich sollen sie weiter detailliert werden können und bieten so mehr Aufschluss mittels Echtzeit-Prüfung der Daten.
  • Das erste Plug-in für Adobe After Effects:  Die meisten Kreativen haben alle möglichen Projekte auf dem Tisch. Da sind animierte Grafiken immer häufiger gefragt. Das neue Plug-in von Universal Type Server soll gewährleisten, dass selbst bei Adobe After Effects-Projekten keine Schriftarten fehlen. Das Plug-in nutzt Fontsense, eine Schriftenidentifizierungstechnologie, die einen reibungslosen Arbeitsablauf ermöglichen soll, indem sie die korrekte Schriftenaktivierung überprüft.
  • Aktueller OS-Support:  Universal Type Server unterstützt die aktuellen Betriebssysteme der Kreativbranche, unter anderem Apple OS X El Capitan und Microsoft Windows 10.
  • Optimiert für die Adobe Creative Cloud 2015:  Universal Type Server 6 wurde für die direkte Integration eines Font-Managements in Adobe Photoshop, Indesign, Illustrator, Incopy und After Effects optimiert. Damit sollen sich Schriften in professionellen Design-Workflows besser verwalten lassen.

Universal Type Server 6 ist ab sofort in drei Versionen verfügbar: Lite, Professional und Enterprise. Upgrades von Universal Type Server 5 auf Universal Type Server 6, inklusive Client Upgrades, sind für bestehende Kunden von Universal Type Server Professional mit einem aktuellen Annual Service Agreement (ASA) kostenfrei. Universal Type Server Lite hat einen empfohlenen Wiederverkaufspreis von 1.395 US-Dollar, das Upgrade kostet 698 US-Dollar.
Nähere Informationen zu Funktionen und Preisen von Universal Type Server 6 stehen auf der Extensis-Webseite zur Verfügung.

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