Weiterempfehlen Drucken

Eye-C: Sichere Qualitätsprüfung von Mittel- und Großformatbögen

Schnelle Inspektionssysteme identifizieren relevante Defekte in sehr kurzer Zeit
 

Neue Flachbettscanner von Eye-C sollen eine einfache und sichere Handhabung mittlerer, großer und dünner Stichproben von max. 1270 x 915 mm (Eye-C Proofiler 1200 DT) bzw. 1780 x 1220 mm (EyeC Proofiler 1700 DT) ermöglichen.

Mit dem Proofiler 1200 DT sowie dem Proofiler 1700 DT präsentiert der Hamburger Hersteller von Druckbildkontrollsystemen, Eye-C, die neueste Technologie zur schnellen und sicheren Qualitätsprüfung von mittleren bis großen Stichproben. Der Proofiler 1200 DT sowie weitere Inspektionssysteme sollen auf der Interpack in Düsseldorf (4. bis 10. Mai 2017) präsentiert werden.

Die Inspektionssysteme identifizieren alle relevanten Defekte in hoher Geschwindigkeit, wie aus einer Pressemitteilung von Eye-C hervorgeht. Eine Sammelform (im Mittelformat von 1060 x 750 mm) mit unterschiedlichen Stanzformen soll in weniger als zwei Minuten inspiziert werden können. Das System vergleicht das Muster gegen eine freigegebene PDF-Datei und prüft in einem Inspektionslauf sämtliche Texte, Grafiken, Farben, Braille sowie 1-D- und 2-D-Codes.

Die neuen Flachbettscanner sollen eine einfache und sichere Handhabung mittlerer, großer und dünner Stichproben von max. 1270 x 915 mm (Eye-C Proofiler 1200 DT) bzw. 1780 x 1220 mm (EyeC Proofiler 1700 DT) ermöglichen, wie es weiter heißt. Die intuitive Benutzeroberfläche soll dem Bediener eine schnelle, sichere und bequeme Qualitätsprüfung in nur wenigen Klicks gestatten. Sämtliche Druckerzeugnisse wie Druckbögen, Faltschachteln, Beipackzettel, Etiketten oder flexible Verpackungen können überprüft werden.

Die Einsatzgebiete der Offline-Inspektionssysteme erstrecken sich von der Stichprobenprüfung bei der Einrichtung der Druckmaschine bis hin zur Qualitätseingangskontrolle. „Damit können Druckereien die relevanten Defekte im Druckbild sicher und bereits sehr früh erkennen, sodass sie kostspielige Ausschüsse, Neudrucke oder Reklamationen vermeiden können“, erklärt Dr. Ansgar Kaupp, CEO der Eye-C GmbH. „Pharmazeuten oder Markenhersteller können sie aber auch zur schnellen Chargenprüfung aller Druckerzeugnisse einsetzen.“

Anzeige

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Adobe KI-Technologie könnte das kreative Arbeiten stark verändern

Befindet sich der Softwarehersteller sogar schon auf dem Weg zum KI-Service-Anbieter?

Adobe hat kürzlich die neuesten Versionen und Programme der Creative Cloud vorgestellt und veröffentlicht – angeblich das größte „Update“ seit der CC-Einführung von fünf Jahren. Technik-Previews und der aktuelle Test der Software-Produkte durch Autorin Alexandra Oettler für das Fachmagazin Deutscher Drucker lassen vermuten, dass es Adobe künftig nicht mehr allein darum gehen wird, Kreativprogrammen anzubieten. Dahinter steckt das Framework für künstliche Intelligenz und Machine Learning, Adobe „Sensei“.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Druck&Medien Awards 2017 - die Gewinner

Die besten Events von print.de – Jetzt Tickets ordern!

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2017 – Get-together und Dinner

Druck&Medien Awards 2017 – Die Verleihung

Umfrage

Aus Zweifel an den tarif- und arbeitsrechtlichen Bedingungen bei der Herstellung wurden in Dänemark 1.200 Wahlplakate eingestampft. Zurecht?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...