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Kostenpflichtiges Upgrade für den Farbserver Colorlogic Zepra

Version 4.5 mit interessanten Verbesserungen in den Bereichen Überdrucken und Sonderfarben-Konvertierung
 

Der Farbserver Colorlogic Zepra liegt jetzt in der Version 4.5 vor.

Zepra, der Farbserver für ausgabeoptimierte PDF- und Bilddatenkonvertierungen, ist von Hersteller Colorlogic (Rheine) upgegradet worden. Im Mittelpunkt der Neuerungen der Version 4.5 stehen interessante Verbesserungen bei der Konvertierung von PDF-Dateien mit überdruckenden Objekten sowie eine beschleunigte Sonderfarbenverarbeitung.

Die neue Version des Colorlogic-Farbservers Zepra beinhaltet neben einigen Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen vor allem drei wichtige Neuerungen:

  • Verbesserungen bei der Konvertierung von PDF-Dateien mit überdruckenden Elementen. Hierfür hat Colorlogic ein informatives Whitepaper veröffentlicht.
  • Eine beschleunigte Konvertierung von Sonderfarben sowie ein verbessertes Sonderfarben-Modul. Zudem wurden die Anwendungsmöglichkeiten der Sonderfarben-Konvertierung auf Proofing-Anwendungen erweitert. Auch zu diesem Thema steht ein aktuelles Whitepaper zur Verfügung.
  • Das Basic Devicelink-Set ist ab sofort fester Bestandteil des Zepra 4.5 Basic-Pakets. Hier eine Zusammenfassung aller Profile, die im Basic-Set enthalten sind.

Bei Zepra 4.5 handelt es sich um ein kostenpflichtiges Upgrade für alle älteren Zepra-Versionen inklusive 4.x und 4.1.x. Eine Zepra-4-Lizenz ist mit der neuen Version 4.5 nicht mehr kompatibel. Das Upgrade ist über den Colorlogic-Händler Impressed (Hamburg) zu erwerben. Die trotz ihrer „parteiischen“ Vertriebsaufgabe sonst fachlich ziemlich neutral argumentierenden Spezialisten von Impressed lehnen sich dieses Mal etwas weiter aus dem Fenster und bezeichnen die technischen Neuerungen beim Farbserver als „durchaus revolutionär“. Um dies zu unterstreichen, hat Impressed auf seiner Webseite Testdokumente zur Verfügung gestellt, die das Potenzial von Zepra 4.5 im Bereich Sonderfarben und Überdrucken aufzeigen sollen. Bestandskunden sowie interessierte Anwender sollen mit den PDFs Tests fahren – und zum Vergleich durchaus auch mit Lösungen anderer Hersteller.

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