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Axaio Software: Neue Made-to-Print-Version

Fokus des Updates liegt auf Verbesserungen der Preflight-Funktionalität
 

Laut Axaio können exportierte PDF-Dateien automatisch zur Ansicht in der Standardanwendung geöffnet werden.

Axaio Software, Entwickler von Lösungen für PDF-Ausgabe-, Druck- und Redaktions-Workflow-Lösungen für den Publishing- und Printmarkt, gibt die sofortige Verfügbarkeit einer neuen Version der Software Made-to-Print bekannt. Mit dieser Version hat sich das Unternehmen vor allem auf Optimierungen im Bereich Qualitätsprüfung konzentriert. 

Laut Hersteller kann Made-to-Print im Rahmen seiner Qualitätssicherung auf den Live-Preflight von Adobe Indesign zurückgreifen oder zusätzliche, eigene Prüfoptionen ansteuern. Die Ergebnisse aus diesen Prüfungen werden im neu integrierten Preflight-Report gebündelt. Außerdem kann laut Axaio die verbesserte PDF-Engine jetzt kundenspezifischer konfiguriert werden. Basierend auf den Preflight-Ergebnissen sollen, je nach Bedarf des Kunden, verschiedene Arten von Reports generierbar sein. Verschiedene Kunden mit unterschiedlichen Anforderungen benötigen differenzierte Reports (wie z.B. Text-, XML-, PDF- oder HTML-Preflight-Reports) – auch dies soll die neue Made-to-Print-Version ermöglichen

Neben der Qualitätssicherung wurden auch im Hinblick auf die Ausgabeautomatisierung Optimierungen vorgenommen: Beim Verarbeiten von Büchern steht dem Anwender zur Wahl, ob ein Skript vor oder nach der Verarbeitung auf das Buch angewendet werden soll. Kunden, die in ihren Adobe-CS6-Entwürfen ‘Alternative Layouts‘ verwenden, sollen die Seitenbereiche für die Dokumentenausgabe mit verarbeiten können. Im Standardmodus von Made-to-Print hat man laut Axaio die Möglichkeit, die ‘Ask’-Token-Option anzuwenden, um interaktiv entscheiden zu können, welcher Seitenbereich exportiert werden soll. Desweiteren können laut Hersteller die exportierten PDF-Dateien automatisch in der Standardanwendung zur Ansicht geöffnet werden.

Die Update-Version von Made-to-Print ist ab sofort auf www.axaio.com verfügbar. Die Variante Standard kostet 349 Euro, Auto ist ab 2.490 Euro und die Variante Server ab 5.490 Euro verfügbar. Made-to-Print soll sich in verschiedene Redaktionssysteme einbinden lassen, beispielsweise von Quark, Van Gennep, Vjoon oder Woodwing.

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