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Fujifilm stellt XMF 3.1 und XMF Remote R6 vor

iPad-App für XMF Remote angekündigt

Gerade erst auf der „Publishing Expo“ in London als Prototyp vorgestellt: die iPad App für XMF Remote R6, das Online-Datenübertragungs- und Druckfreigabe-Tool von Fujifilm.

Fujifilm gibt die Markteinführung der Version 3.1 seines Crossmedia-Workflows XMF bekannt. Zudem stellt der japanische Hersteller das Online-Druckfreigabetool XMF Remote in der Version R6 mit erweiterten Kommentierungsmöglichkeiten vor und wird schon bald eine iPad-App für XMF Remote zur Verfügung stellen.

Die Version 3.1 des Crossmedia-Workflows Fujifilm XMF bietet einige neue Möglichkeiten zur Automatisierung und Optimierung der Produktionsabläufe. So reduziert XMF jetzt den Preflight-Check und das Rendering auf einen einstufigen Prozessschritt, wodurch der Bediener Daten direkt über das XMF-Benutzerinterface für seine XMF Remote-Kunden publizieren kann. XMF unterstützt JDF in der Version 1.4 und bringt einige Detailverbesserungen für das flexible, JDF-basierte Ausschießen. Die Möglichkeit, Schneiddaten für die Weiterverarbeitung exportieren zu können, soll zu einer Produktionserleichterung führen – von der Planung bis zur Fertigstellung des Druckerzeugnisses. Zudem beinhaltet die Version 3.1 ein neues Tool mit dem Namen XMF Gateway, das es Betrieben laut Fujifilm gestattet, ihren derzeitig installierten Workflow an XMF anzubinden, um so Druckplatten auf jedem Fujifilm-CtP-Belichter ausgeben zu können.

XMF Remote, das Online-Tool für die Datenübertragung und Druckfreigabe, liegt jetzt in der Version R6 vor. Es bietet eine verbesserte Handhabung des integrierten Notizwerkzeugs für die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Druckerei. Jede Anmerkung kann nun direkt dem jeweiligen Verfasser zugeordnet werden. In einer Gesamtansicht lassen sich wahlweise alle Kommentare oder nur die einer bestimmten Gruppe aufführen.

Fujifilm hat zudem die Entwicklung einer iPad-App für XMF Remote angekündigt. Mit Hilfe dieser App sollen Printbuyer zukünftig die Möglichkeit haben, nach Freischaltung der App und Login in das XMF-System virtuelle Druckaufträge auch auf dem Tablet anzuschauen, mit Anmerkungen zu versehen oder auch Druckfreigaben zu erteilen. Ein Prototyp der App war vor wenigen Tagen auf der Fachmesse „Publishing Expo“ in London (Großbritannien) zu sehen.

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