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Fujifilm: Update zum XMF-Workflow verfügbar

XMF V2.0 mit neuen und erweiterten Möglichkeiten

Für den Fujifilm XMF-Workflow zur Steuerung aller Ausgabesysteme in Druckereien ist jetzt das Update V2.0 für neue und existierende Kunden verfügbar. In XMF V2.0 ist ebenfalls, wie in der ersten Version, die Adobe PDF Print Engine implementiert.
XMF V2.0 verfügt über eine Reihe von neuen und erweiterten Möglichkeiten. Hierzu gehören laut Fujifilm der Support für Hiflex MIS-Systeme, PDF Layer-Support, Versioning, Sprachwechsler, Rendered PDF-Export, Unterstützung für 3rd Party Workflowsysteme, einfache Plattenwiederholungen mittels individueller ID, Verbesserungen und Erweiterungen in der integrierten Ausschieß-Software sowie die Unterstützung der HP Z-Druckerserie.
Die neue Version XMF V2.0 soll außerdem eine verbesserte MIS (Management Information System) Integration für einen automatischen und produktionsoptimierten Ausgabeworkflow bieten. In einem ersten Schritt steht dies Anwendern des Hiflex-MIS zur Verfügung. XMF kann jetzt laut Fujifilm einen JDF-Job und die entsprechenden Ausschießparameter aus Hiflex entgegennehmen und daraus einen kompletten Produktionsjob erzeugen. XMF sendet dann Produktionsdaten in Form von JMF an das MIS-System zurück. Diese Daten können dann laut Hersteller zur Nachkalkulation vom MIS ausgewertet und betriebswirtschaftlich genutzt werden.
Integraler Bestandteil von XMF V2.0 ist in der neuen Version auch die Unterstützung der PDF Layer-Technology, die z.B. variablen Inhalt und Mehrsprachenunterstützung in einem Dokument ermöglichen soll. In einem eigenen Viewer können gemäß Fujifilm die einzelnen Bestandteile nun editiert, gruppiert und vor dem Rippen und der Ausgabe kontrolliert werden.
Mit dem Release von XMF V2.0 führt Fujifilm den AML (Annual Maintenance Licence- Update-Vertrag) ein. Dieser Update-Vertrag soll dem Kunden eine fortlaufende Softwareentwicklung und somit eine Sicherung seiner Investition gewährleisten.

Fujifilm Europe http://www.fujifilm.de

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