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Fujifilm nimmt in Tilburg neue Druckplatten-Schneidmaschine in Betrieb

Schnittbreite der Robocut von Schneider Engineering: drei Meter

Die jüngst bei Fujifilm im Werk Tilburg (Niederlande) in Betrieb genommene Robocut-Schneidmaschine für Druckplatten der Schneider Engineering AG (Schnittbreite: drei Meter).

Fujifilm Manufacturing Europe (Tilburg/Niederlande) hat sich vor kurzem erneut für die Investition in eine Robocut-Schneidmaschine aus dem Hause Schneider Engineering (Volketswil/Schweiz) für seine Druckplattenproduktion entschieden. 

Mit einer Schnittbreite von drei Metern ist diese Anlage nach Aussagen von Schneider Engineering das größte vollautomatische Palette-zu-Palette-Schneidystem der Welt und kommt in Tilburg für den Vier-Seitenbeschnitt von Alu-Offsetplatten zum Einsatz. Da auch Platten für die größten am Markt erhältlichen Rollenoffsetformate (96 x DIN A4) vollautomatisch zugeschnitten werden, verfügt die Maschine neben einer automatischen Nutzenent- und abstapelung auch über eine automatische Abfallabführung. Die Maschine wurde im Dialog zwischen den beiden Partnern konfiguriert – für einen großen mehrschichtigen Materialdurchsatz.

Die Entscheidung für die Maschine des Schweizer Herstellers fiel seitens Fuji nicht zuletzt aufgrund des hohen industriellen Standards der komplexen Anlage. Insofern sei die neue Robocut eine logische Weiterentwicklung der bei Fuji bereits seit Jahren im Einsatz befindlichen 220-cm-Maschine. 

Schneider Engineering ist ein erfahrenes Schweizer Unternehmen im Spezialmaschinenbau für die Papier-, Druck-, Kunststoff- und Offsetindustrie. In Norddeutschland wird Schneider durch die niederländische Firma iFinish vertriebstechnisch unterstützt. Alle übrigen Bundesländer werden direkt von Schneider Engineering von der Schweiz aus betreut.

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