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Fujifilm kündigt Einführung des XMF-Workflows v5.5 an

Workflow arbeitet mit neuer Adobe-Mercury-RIP-Architektur
 

Die neue Version des XMF-Workflows von Fujifilm enthält erweiterte Funktionen zur flexiblen Koordination mehrerer Druckaufträge für die digitalen Inkjet-Druckmaschinen Jet Press 702 und Jet Press 540W.

Fujifilm kündigt die Einführung der nächsten Generation des XMF-Workflows an. Die neueste Version v5.5 dieses Crossmedia-Workflows beinhaltet laut Fujifilm eine Reihe von Funktionen zur Verarbeitung variabler Daten, um die Produktion mit den digitalen Inkjet-Druckmaschinen Fujifilm Jet Press 720 und Jet Press 540W optimieren zu können.

Wie schon bei den bisherigen Versionen des XMF-Workflows erfolgt das Rendering der Daten mit der PDF Print Engine von Adobe. Mit XMF v5.5 soll diese Leistung nun gesteigert werden, weil der Workflow laut Fujifilm als eines der ersten Systeme auf dem Markt, das auf die jetzt neu angebotenen Möglichkeiten der Skalierbarkeit mit Adobes „Mercury RIP-Architektur“ zurückgreift. Dadurch soll XMF V5.5 in der Lage sein, die digitale Druckproduktion von mehreren Aufträgen mit einem hohen Datenvolumen zu koordinieren. Die Parallelverarbeitung der Mercury-Architektur nutzt dank mehrschichtigem Caching und dynamischer Lastverteilung laut Fujifilm alle Vorteile der verfügbaren Hardware.

Fujifilm nutzt die Mercury RIP-Architektur bei XMF v5.5, um einen schnellen Datenfluss für die Fertigung personalisierter bzw. individueller Inhalte mit der digitalen Inkjet-Rotation Jet Press 540W von Fujifilm zu ermöglichen. Mit der neuen XMF-Version wurden die internen Technologien einer Reihe von Upgrades unterzogen, um den komplexeren Anforderungen des Highspeed-Digitaldrucks sowie der Optimierung der traditionellen CtP-Plattenproduktion zu entsprechen, dazu zählen Neuerungen in den Punkten:

  • VDP-Unterstützung und Einsatz einer neuen Datenbank, um die Verarbeitung hoher Datenvolumina zu optimieren
  • Integration eines MI-Systems in XMF v.5.5 gemäß CIP4-Spezifikationen
  • automatisierte Erstellung von 3-D-Proofs
  • Verbesserungen beim Arbeiten mit dem cloudbasierten Farbmanagement-System XMF Colorpath. 
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