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GMG bringt Version 5.5 seiner Prooflösung Colorproof auf den Markt

Dem Kundenwunsch nach mehr Leistung und Bedienerfreundlichkeit entsprochen
 

Die Software GMG Colorproof liegt seit wenigen Tagen in der Version 5.5 vor.

Mit der Version 5.5 steht seit wenigen Tagen eine neue Ausgabe der Proofing-Software GMG Colorproof zur Verfügung. Viele der neuen Funktionen sind eine Reaktion von GMG auf die Kundenwünsche nach höherer Leistung und Bedienerfreundlichkeit. Dazu zählen unter anderem ein geringerer Zeitaufwand für die Einrichtung und Erstellung von Jobs, Verbesserungen an der Benutzeroberfläche sowie die Verfügbarkeit von Colorproof 5.5 als kostengünstiger Remote-Proofing-Version für Standorte, die nur „druckfertige“
Aufträge von anderen Standorten erhalten, an denen die Vollversion installiert ist.

Eines der wichtigen neuen Leistungsmerkmale von GMG Colorproof 5.5 ist die automatische Warnfunktion. Zwar arbeite Colorproof häufig im unbeaufsichtigten Betrieb, so GMG, gelegentlich seien jedoch Bedienereingriffe notwendig, etwa zum Einlegen von Papier, Kalibrieren eines Druckers oder Beheben von Fehlern in einem Job. In solchen Fällen erhalten Administratoren jetzt eine E-Mail von GMG Colorproof.
Colorproof wurde komplett überarbeitet, um die Geschwindigkeit der Benutzeroberfläche zu erhöhen. Wie GMG betont, wurde der Zeitaufwand für die Erstellung eines neuen Jobs, angefangen von der Dateiauswahl bis hin zur Druckausgabe, halbiert. Colorproof ist als echte 64-Bit-Version erhältlich, sodass mehr Arbeitsspeicher (RAM) zugewiesen werden kann, wodurch die Verarbeitung beschleunigt wird.

An der Benutzeroberfläche selbst wurde auch gearbeitet. So verfügt Colorproof über einen neuen Manual Job Manager mit einer Symbolleiste für die am häufigsten verwendeten Befehle.
Ebenfalls neu: Eine Datenbank-Ansicht mit farbrelevanten Informationen wie Proof-Standards und Sonderfarben sowie eine separate Ansicht der Konfigurationseinstellungen.

Gerade bei komplexeren Verpackungdruckaufträgen mit verschiedenen Sonderfarben, Rastereinstellungen, Gradationskurven usw. möchten Kunden die Einstellungen zur Dokumentation oder zur erneuten Konfiguration speichern können. Dies ist jetzt in ColorProof 5.5 mit der Funktion „Jobbericht speichern“ möglich – mit allen relevanten Auftragsdaten und Jobeinstellungen.

Verschiedene Proof-Standards erfordern unterschiedliche Kontrollstreifen. Die Konfiguration des Farbstandards mit dem richtigen Kontrollstreifen ist wichtig für die korrekte Proof-Verifizierung. In Colorproof 5.5 lassen sich laut GMG Kontrollstreifen mit dem Proof-Standard verknüpfen. Bei Auswahl dieses Proof-Standards werde dann automatisch der richtige Kontrollstreifen verwendet.

Viele Verpackungen sind nicht vollständig bedruckt, sondern haben transparente Bereiche, durch die der Verpackungsinhalt sichtbar ist. In GMG Colorproof 5.5 bleiben die transparenten Bereiche des Weißkanals vollständig transparent. Sie werden nicht durch eine Simulation des Papierfarbtons abgedeckt.

Zudem wurde in Colorproof 5.5 die Schneideoption für Drucker von Roland erweitert. Neben den gängigsten Messereinstellungen bietet die Software jetzt bis zu zehn vorkonfigurierte Parameter für spezielle Messer- und Substrateinstellungen und ermöglicht auch perforiertes Schneiden.

Viele größere Unternehmen verwenden GMG Colorproof für das Remote-Proofing. Ab der Version 5.5 ist Colorproof auch als Remote-Proofing-Version für Standorte erhältlich, die nur „druckfertige“ Aufträge von anderen Standorten erhalten, an denen die Vollversion von Colorproof installiert ist. Diese Version kostet 20% weniger als das reguläre Colorproof.

GMG Colorproof ist seit wenigen Tagen über die Vertriebskanäle von GMG erhältlich.

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