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Neue Version 5.6 der Proofing-Software GMG Colorproof verfügbar

Unterstützung der neuen Proofing-Standards und Messbedingungen M0, M1 und M2
 

Mit der neuen Version Colorproof 5.6 setzt GMG die Änderungen bei den Normen zur Farbabstimmung bei Medien mit optischen Aufhellern um. Auch ein neues hauseigenes OBA-Proofpapier steht hierfür zur Verfügung.

Bei der neuen Version 5.6 seiner Proofing-Software Colorproof reagiert der Hersteller GMG mit neuen Funktionen auf die veränderten Normen und Standards zur Verarbeitung von Papieren mit optischen Aufhellern. In diesem Zusammenhang stellt das Unternehmen dann auch gleich ein neues, mit optischen Aufhellern versehenes Proofpapier vor. Weitere neue Funktionen sollen zudem eine bessere Anbindung an Prepress-Workflows und ein effizienteres Zusammenspiel mit RIPs gewährleisten.

„Problemfall“ OBA.
Bis vor Kurzem gab es weder für Messgeräte noch für die Beleuchtung in Abmusterungskabinen Standards zur Messung und Ausleuchtung von Druckmedien mit optischen Aufhellern (Optical Brightening Agents, OBAs). In den Neufassungen der entsprechenden ISO-Normen – insbesondere der aktualisierten ISO-Norm 12647-2:2013 – wurden jetzt eine ganze Reihe von Veränderungen eingeführt, um die Probleme mit der Farbabstimmung bei Medien mit optischen Aufhellern zu lösen. Diese Veränderungen hat GMG mit der Aktualisierung auf GMG Colorproof 5.6 aufgegriffen und umgesetzt – mit neuen Proofing-Standards, Unterstützung für die neuen Messbedingungen M0, M1 und M2 und dem neuen, mit optischen Aufhellern versehenen Proofpapier „GMG ProofPaper semimatte 250 OBA“.

Einbindung in Workflows.
Für eine effizientere Einbindung in Workflows und auf mehrere Standorte verteilte Arbeitsgänge verfügt GMG Colorproof ebenfalls über neue Funktionen. Dank neuer „intelligenter“ Hotfolder und den Jobticket-Hotfoldern mit XML-Schnittstelle sollen Anwender jetzt ein und denselben Hotfolder für mehrere Druckstandards verwenden und darüber hinaus einfach eine Verbindung zu externen Workflow-Systemen herstellen können.
Auch das zentralisierte Farbmanagement zur besseren Verwaltung mehrerer Niederlassungen oder Remote-Standorte wurde laut GMG verbessert. Zur Reduzierung des manuellen Aufwands bei der Verteilung von Farbprofilen vom zentralen Hauptstandort aus an verschiedene Niederlassungen hat GMG ein Dateidistributionssystem entworfen, in das mehrere Niederlassungen eingebunden werden können. Neue oder geänderte Farbmanagement-Dateien sollen nun sowohl automatisch als auch auf Nachfrage von einem Quellstandort an einen oder mehrere Zielstandorte heruntergeladen werden können.

Flexible Leistungsanpassung.
Dank einer parallelen RIP-Verarbeitung von PDF-Dateien beschleunigt Colorproof 5.6 den RIP-Prozess deutlich, so GMG. Die Lizenz für GMG Colorproof 5.6 umfasst in der Grundkonfiguration ein leistungsfähiges RIP; je nach Anzahl an Kernen, Druckern usw. in der Hardwarekonfiguration könnten jedoch weitere RIP-Instanzen ergänzt werden, so GMG. Dies verringere die Verzögerung zwischen der RIP-Verarbeitung und dem Drucken von Jobs, beschleunige die Produktion und ermögliche höhere Volumina.
Für eine ununterbrochene Produktion unterstütze Colorproof 5.6 zudem auch die Neuzuweisung von Jobs an andere Drucker.

GMG Colorproof 5.6 ist ab sofort über das globale Vertriebsnetzwerk des Unternehmens erhältlich.

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