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GMG Weihing: Mit GMG Colorproof auf der Ipex 2002

Live-Demonstration auf Ausgabegeräten

Der Anbieter von Farmanagement Lösungen in der Druckvorstufe wird auf der diesjährigen Ipex in Birmingham seine Colorproof Software mit der neuen Dotproof Option präsentieren. Sie ermöglicht die Herstellung von farbverbindlichen Rasterproofs, die genau auf den jeweiligen Druckprozess abgestimmt sind. Hi-Fi Colour, Pantone, Hexachrome und nicht-standardisierte Sonderfarben soll der Anwender leicht und zuverlässig mit der Software proofen können. Konzipiert ist sie für großformatige Inkjet Systeme von Epson und Hewlett-Packard. Die GMG Dot-Proof Option verarbeitet die finalen 1-bit TIFF Daten, wie sie von einem Belichter-RIP generiert werden, und transformiert die Farbe drucktechnisch und gerätespezifisch, wobei die
Original-Druckrasterinformation beibehalten wird. Abhängig von der eingesetzten Druckerhardware sollen selbst hohe Rasterauflösungen dargestellt werden können. Den Messebesuchern in Birmingham führt das Unternehmen diese Lösung auf den Ausgabegeräten verschiedener Firmen live vor:
* Basysprint (Stand 5-260): GMG Colorproof im Einsatz mit dem Basysprint UV-SetterTM Computer-to-Conventional-Plate (CTcPTM)
* Epson (Stand 5-671): Ausgabe von großformatigen gerasterten Proofs auf dem Epson 10000 Inkjet Drucker mit GMG Colorproof und Dotproof- Technologie
* FujiFilm Graphic Systems (Stand 5-510): OEM Version der Colorproof Software für den A3+ Pictro-Proof
* Hewlett-Packard (Stand 5-579): Rasterproofs auf dem HP Designjet 5000;
* Turning Point Technologies (Stand 5-509): Proofkonzepte auf verschiedenen Ausgabegeräten in einem vernetzten Produktionsworkflow
Durch die Verwendung von Algorithmen und einem 4-D Farbrechner erzielt die Software eine Farbverbindlichkeit, die laut Hersteller von keinem System auf dem Markt überboten wird. Linearisierungsprofile sollen dafür sorgen, dass sich das jeweilige Gerät im vordefinierten Farbraum befindet. Die GMG Basissoftware enthält Farbrechner, Profileditor, und RIP sowie Output Module für die verschiedenen Drucksysteme und ICC-Farbrechner. Um ein Profil zu generieren, werden übliche Farbtargets spektralphotometrisch vermessen. Auch Papiertönungen können simuliert werden. Das System wird über ein automatisiertes Hotfolder-basierendes Workflowkonzept gesteuert und liest neben TIFF-IT und Postscript auch das PDF-Format bis Version 1.3. Optional erhältlich ist das GMG File-Out Modul zur automatisierten Datenkonvertierung von einem CMYK Farbraum in den anderen. Hierbei kann der Benutzer die Schwarzkanalinformation beibehalten. So können beispielsweise Offsetdaten
automatisch für die Verwendung im Tiefdruck aufbereitet werden.

GMG Weihing GmbH http://www.colorproof.de

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