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GSE Dispensing: Neues Update für die Druckfarbenmanagement-Software

Farbenrezeptur kann entsprechend der Anilox-Walzen korrigiert werden

GSE Dispensing, ein Anbieter für Druckfarbendosiersysteme, hat ein Update für seine Druckfarbenmanagement-Software veröffentlicht. Das Update IMS 3.61 beinhaltet unter anderen eine Funktion, die es ermöglichen soll, Druckfarbenrezepturen entsprechend der Anilox-Rollen zu korrigieren. Außerdem hält es nach Angaben des Herstellers das so genannte Bucket Parking, verbesserte Managementfunktionen für die Druckfarbenrückführung und eine Benutzeroberfläche in mehreren Sprachen bereit.
Dank der Bucket-Parking-Funktion könne das System Informationen von teilweise dosierten Rezepturen vorübergehend speichern. Das sei bei Unterbrechungen, die beispielsweise von einem leeren Fass verursacht werden, von Vorteil.
Die Druckfarbenmanagement-Software wird für alle GSE-Dosiersysteme verwendet und ist laut Hersteller leicht zu bedienen: Der Benutzer gibt die PMS oder Schmuckfarbe ein, das System berechnet die benötigten Zutaten. So könne ein Vierfarbdruck in weniger als fünf Minuten vorbereitet werden. Außerden sorgt die Möglichkeit, überschüssige Druckfarbe (nach einem Druckvorgang) in neue Rezepturen einzurechnen, laut GSE Dispensing für weitere Einsparungen.
Die in das Update integrierte Datenbankfunktion ermögliche es, Bestandteile von vorherigen Rezepturen zu verfolgen, Echtzeitinformationen über Druckfarbenvorräte und eine Strichkodierung von überschüssigen Druckfarben nach Druckvorgängen für eine effiziente Lagerhaltung zu erfassen.
Für Kunden, die einen Wartungsvertrag mit GSE Dispensing abgeschlossen haben, wird das Software-Update kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie erhalten nach Aussage des Unternehmens vollen Zugang zu einem Unterstützungs- und Wartungsservice, der von Technikern ausgeführt wird.

GSE Dispensing http://www.gsedispensing.com

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