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HP wagt den Schritt in den dreidimensionalen Druck

Designjet-3-D-Systeme erstellen Modelle aus ABS-Kunststoff

Mit der Designjet-3-D-Printer-Serie steigt HP nun auch in den dreidimensionalen Druck ein. Der Designjet 3D und der Designjet Color 3D wurden laut Hersteller speziell für den MCAD-Sektor sowie für den Bereich der technischen Ausbildung entwickelt. Beide Modelle verarbeiten ABS-Kunststoff als Baumaterial und erzeugen robuste Kunststoffmodelle aus den von den 3-D-Konstruktionsprogrammen gelieferten Datensätzen. So erhalten Anwender schnell präzise Prototypen Der Designjet 3D liefert dabei elfenbeinfarbige Modelle, während sein Pendant Color 3D einfarbige Modelle in acht verschiedenen Farben erstellt. Das erleichtere vor alem Konstrukteuren und Ausbildern die Arbeit an komplexen Funktionsmodellen, da sich unterschiedliche Bereiche und Baugruppen farblich kennzeichnen ließen.
Die Nachbearbeitung der Modelle erfolgt laut HP automatisch mit dem HP Designjet Removal System, das überflüssiges Stützmaterial entfernt. Die so entstanden Modelle und Prototypen seien stabil, können zu beweglichen Baugruppen vormontiert werden und eigneten sich dadurch für Form-, Passgenauigkeits- und Funktionstests.
Die neue 3-D-Druckerserie von HP soll ab Mai in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien erhältlich sein. Der Preis für den HP Designjet 3D liege bei einem Listenpreis von 12500 Euro zzgl. Mehrwertsteuer, der Designjet Color 3D koste 16200 zzgl. der Mehrwertsteuer.

HP http://www.HP.com

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