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Produktionsüberwachung bei der Rhein-Neckar-Zeitung ab sofort auch per Handy

Mit PPI Track-App auch auf Dienstreise gut informiert

Michael Gindele,Geschäftsführer der Heidelberger Mediengestaltung HVA GmbH (r.), und Claus Harders, Bereichsleiter Kundenprojekte bei PPI Media: Die Rhein-Neckar-Zeitung kann die Produktion jetzt via Smartphone überwachen. 

Als Ergänzung zur eingesetzten Trackinglösung PPI Track führt die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) nun auch die zugehörige browserbasierte und „Mobile-optimierte" Smartphone-Applikation von PPI Media ein. 

PPI Track überwacht die gesamte Planungs- und Produktionsstrecke des PPI-Workflows in Heidelberg – von der Anzeigenanlieferung über die Zustellung redaktioneller Inhalte bis zur Druckformherstellung. Das Tracking zeigt übersichtlich, wo sich kritische Situationen anbahnen, Deadline-Verletzungen vorliegen oder akute Störfälle auftreten. Mit dem Smartphone-Modul zu PPI Track will man nun die gesamte Zeitungsproduktion nicht nur vom Büro aus, sondern auch auf Dienstreisen ständig im Blick haben.

Das ergonomische Drill-Down-Menü von PPI Track sorgt vor allem in der mobilen Applikation für Übersichtlichkeit. Per Fingertipp kann der Anwender zwischen der Darstellung hoch aggregierter Daten bis hin zu Detailinformationen inklusive Preview navigieren. In der Überblicksansicht sind sämtliche Druckprodukte auf eine Informationslinie mit den zeitlichen Kernaussagen reduziert. Ein vorgeschaltetes Symbol in grüner, grauer oder roter Farbe visualisiert jeweils den Status aller zum Druckprodukt gehörenden Seiten. Kritische Situationen werden so einfach erfasst und die möglichen Ursachen durch Hinein-Zoomen ohne aufwändige Recherche identifiziert. Um Fehler und Probleme effektiv eingrenzen und Gegenmaßnahmen einleiten zu können, lassen sich ausgehend vom Seitenspiegel zusätzliche Detaildaten wie Plandaten oder Soll-Ist-Konflikte zu Seiten, deren Teilseiten und Anzeigen darstellen. So soll mit PPI Track und dem browserbasierten Mobile-Modul letztlich bis in die tiefsten Ebenen der Produktion der Rhein-Neckar-Zeitung keine kritische Situation mehr unbemerkt bleiben.

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