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Heidelberg: Prinect ab sofort mit Adobe PDF Print Engine

Neue Adobe RIP-Technologie vervollständigt den PDF-Workflow von Prinect

Die neue Adobe PDF Print Engine ist ab sofort Teil des Workflow-Managementsystems Prinect der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg). Die neue Render-Technologie von Adobe ist im Release 6.5 des Prinect-Metadimension-RIP implementiert. Als "native PDF Renderer", der ausschließlich durch JDF/JMF kontrolliert wird, passt die Adobe PDF Print-Engine somit in den JDF-gesteuerten Prinect-Workflow. Alle Prinect-Systeme mit Metadimension 6.5 werden künftig mit der Adobe PDF Print-Engine ausgeliefert. Gleichzeitig bietet Heidelberg Upgrades für bisherige Metadimension-Versionen an.

Prinect Metadimension wird auch weiterhin den aktuellen Adobe Postscript Interpreter als zweiten RIP-Renderer enthalten. Mit einem einfachen Mausklick kann der Anwender so PDF-Dateien entweder mit der Adobe PDF Print Engine oder über den herkömmlichen Postscript-RIP verarbeiten. Das gesamte Handling der Daten wird in Prinect Metadimension künftig so gesteuert, dass keine Änderungen im Workflow-Setup erforderlich sind. Heidelberg wird diese Doppel-RIP-Konfiguration als Standard ohne Aufpreis ab der Version 6.5 von Prinect Metadimension liefern.

Im vergangenen Jahr hat Heidelberg bereits die Workflow-Unterstützung für transparente Objekte in PDF-Dokumenten im Rahmen von Prinect Printready 3.0 eingeführt. Anwender können Arbeitsabläufe im Printready Druckvorstufen-Workflow so definieren, dass transparente Objekte in den PDF-Dateien während aller Verarbeitungsschritte wie Farbmanagement und Trapping erhalten bleiben, bevor die PDF-Datei zur Ausgabe an Prinect Metadimension übergeben wird. Mit der Markteinführung der neuen Adobe PDF Print Engine für Prinect Metadimension ist auch der letzte Schritt der Umstellung in der PDF-Verarbeitung von Adobe Postscript auf die native Adobe-PDF-Technologie vollzogen.

Heidelberger Druckmaschinen AG http://www.heidelberg.com/openhouse

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