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Heidelberg: Remote Service jetzt entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Zudem schrittweise Ausweitung der Serviceoption eCall ab 2009 geplant

Seit der Drupa 2008 sind auch die aktuellen Generationen der elektronisch gesteuerten Weiterverabeitungsmaschinen von Heidelberg remote-fähig. Somit ist der Hersteller schon bald dazu in der Lage, internetgestützten Service für alle Produktionsbereiche einer Druckerei anzubieten. Laut eigener Aussage ist Heidelberg damit der einzige Ausrüster in der Printmedien-Industrie, dessen Lösungen komplett über das Internet online betreut werden können.
Bis Ende 2008 soll die Ferndiagnose per internetbasiertem Remote Service in der Weiterverarbeitung für die aktuellen Generationen der folgenden Heidelberg-Produktfamilien möglich sein: Stahlfolder, Stitchmaster, Eurobind, Dymatrix, Diana sowie Maschinen der Marke Polar.
Zusätzlich soll ab 2009 das online-gestützte Remote-Service-Modul eCall sukzessive auch für die Druckvorstufe und die Weiterverarbeitung verfügbar sein. Bisher wird eCall bereits für Druckmaschinen eingesetzt. Es ermöglicht Anwendern, bei einem Störfall binnen einer Minute eine qualifizierte Fehlermeldung online an die zuständige Heidelberg Service-Organisation zu senden, damit diese innerhalb kürzester Zeit mit der Klärung des Problems beginnen kann.

Heidelberger Druckmaschinen AG http://www.heidelberg.com

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