Weiterempfehlen Drucken

Heidelberg: Signastation Version 7

Unterstützt jetzt auch Mac OS X

Die neuen Versionen der Signastation sowie der auf Verpackung spezialisierte Software Signapack unterstützen erstmals auch die Macintosh-Plattform. Die Signastation schießt Postscript- und PDF-Daten sowie Deltalisten aus, Signapack wurde speziell zur automatischen oder interaktiven Erstellung von Ganzbogen für den Verpackungs- und Etikettendruck entwickelt.
Eine Reduzierung von teuren Rüstzeiten und eine Kosteneinsparungen in Druck und Weiterverarbeitung sollen mit der durchgängigen Unterstützung des CIP3-Print Production Formats erreicht werden. Die Signastation ist die einzige Anwendung, die CIP3-PPF Daten für die Autoregister-Einstellung im Druck und die Voreinstellungen von Schneid- und Falzmaschinen liefert.
In der neuen Version 7.0 wurde das Handling von unterschiedlichen Dokumentversionen erheblich benutzerfreundlicher gestaltet, etwa durch Einfärbung des Hintergrundes bei Montagearbeiten und erkennbare Transparenzen. Ein weiterer Vorteil der neuen Version ist die verbesserte Vorschaufunktion. Auch im separierten Workflow erzeugen die Signastation und Signapack-Software einen farbigen Preview. Dies erlaubt ein komfortableres Arbeiten und ist insbesondere im Verpackungsdruck zum Editieren der Beschnittpfade hilfreich.
Besonders die Bedienung hat sich in der neuen Version vereinfacht: So lassen sich beispielsweise sämtliche Signaturen und Seiten per Mausklick aus den Browsern auswählen, automatisch ein Beschnitt setzen und alle Dokumentinformationen abrufen.
Die Signastation kann in Verbindung mit jedem Postscript-fähigen RIP betrieben werden, generiert Jobtickets für Jobticket-basierende Workflows wie Prinergy und Meta-Dimension und kann in Verbindung mit Delta Technology Deltalisten ausschießen. Ab der Version 7.0 wird auch die Übernahme von Templates aus Preps unterstützt.

Heidelberger Druckmaschinen AG http://www.heidelberg.com

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Neu formuliertes Umlauföl für Offsetdruckmaschinen

Elektrostatisch angepasstes Maschinenöl Elkalub LFC 1068 soll auch den Papierlauf in Druckmaschinen verbessern helfen

Ein neu formuliertes, elektrostatisch angepasstes Hochleistungs-Maschinenöl für Bogen- und Rollendruckmaschinen namens Elkalub LFC 1068 hat bei gleicher Leistungsfähigkeit eine um den Faktor 5 bis 10 verbesserte elektrische Leitfähigkeit. Das behauptet der Hersteller Chemie-Technik GmbH (Voehringen). In Versuchen bei verschiedenen Druckmaschinen-Herstellern sollen durch dem Einsatz des verbesserten Maschinenöls keine durch das Umlauföl verursachten spontanen Entladungen oder ölbedingten Aufladungen von Bauteilen mehr festgestellt worden sein. Die verbesserte Formulierung wurde auch auf Umlauföle anderer Viskositäten übertragen, die ebenfalls in Druckmaschinen zum Einsatz kommen. Es gibt natürlich noch weitere Ursachen für elektrostatische Aufladungen in Druckmaschinen. Zur Entladung werden verschiedene Systeme, vom einfachen Ionenbläser bis hin zu vollständigen „Folienpaketen“, eingesetzt. Der Wirkungsgrad ist um ein Vielfaches höher im Vergleich zu einem Maschinenöl mit Additiven, da die Einrichtungen direkt auf den Bedruckstoff wirken.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiter?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...