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Heidelberg bringt neues Modell der Stahlfolder CH 56 auf den Markt

Stahlfolder CH 56 KT Auto bietet erstmals den automatisierten Kreuzbruch an
 

Beim Stahlfolder CH 56 KT Auto ist der Parallelbruch mit Falztaschen und Falzwalzen automatisiert und erstmalig in diesem Format auch der Kreuzbruch.

Die Heidelberger Druckmaschinen AG erweitert ihr Falzmaschinen-Portfolio um ein weiteres Modell: Der Stahlfolder CH 56 KT Auto bietet erstmals einen automatisierten Kreuzbruch im Format 50 x 70 an und soll dank einer intelligenten Automatisierung besonders kurze Rüstzeiten ermöglichen. Die neue Falzmaschine verfügt über die gleiche Touchscreen-Steuerung wie alle Stahlfolder-Maschinen und ist laut Heidelberg ab April 2015 weltweit verfügbar.

Um die Rüstzeiten möglichst kurz zu gestalten, ist bei der Stahlfolder CH 56 KT Auto der Parallelbruch mit Falztaschen und Falzwalzen automatisiert und erstmalig in diesem Format auch der Kreuzbruch. Der Bediener müsse lediglich den neuen Job am Touchscreen eingeben und im Kreuzbruch fährt dann motorisch der Vorderkanten-Anschlag in Position. Die Falztasche und Falzwalzen werden laut Heidelberg auf Format und Grammatur gefahren. Damit soll der Bediener Hilfe beim Einrichten erhalten, ohne manuell eingreifen zu müssen, insbesondere bei kleinen Falzjobs.

Mit der neuen Stahlfolder-CH-56-KT-Auto-Falzmaschine werden laut Hersteller in einer Stunde bis zu fünf Wiederholaufträge mit jeweils 500 bis 1.000 Exemplaren gefalzt. Die Maschine richtet sich somit an Kunden, die in kurzer Zeit Kleinauflagen im B2-Format wirtschaftlich produzieren und dabei die Wertschöpfung und Qualitätskontrolle im eigenen Produktionsablauf sicherstellen wollen. Dies gelte sowohl für Produktionen aus dem Offset- und/oder dem Digitaldruck.

Die neue Falzmaschine kann mit verschiedenen Optionen und Modulen auf die jeweiligen Kundenwünsche zugeschnitten werden. So sollen Kunden beispielsweise zwei Anlegerarten und vier oder sechs Falztaschen im Parallelbruch-Falzwerk auswählen.

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