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Heiler Software: Aus Opas-G wird Heiler Media Manager

Neuer Produktname für das MAM-System, eingeführt mit dem aktuellen Release 5.0

Eineinhalb Jahre nach der Übernahme der OKS Software AG im Mai 2006 und der Integration aller Produkte unter einem gemeinsamen Dach hat die Heiler Software AG (Stuttgart), Spezialistin für Product Information Management (PIM), nun auch den letzten noch an OKS erinnernden Produktnamen »gelöscht«. Das neue, seit Januar 2008 erhältliche Release 5.0 der MAM-Lösung (Media Asset Management) Opas-G wird zukünftig unter dem Namen Heiler Media Manager geführt.
Neue Funktionen und eine erweiterte Sprachenverwaltung sollen die Produktivität des Heiler Media Manager bei der Verwaltung, Archivierung und Verwertung von Medien- und Produktdaten erhöhen. So wurde, um der in Zeiten der Globalisierung wachsenden Bedeutung des verteilten Arbeitens an verschiedenen internationalen Standorten in unterschiedlichen Sprachen Rechnung zu tragen, das Sprachenmanagement sowie das dezentrale Arbeiten an einem zentralen Dokument ausgebaut. Neu soll auch das Umschalten der Anwendersprache in Echtzeit sowie die Möglichkeit zur Verwaltung von Metadaten in beliebig vielen Sprachen sein (die einzelnen Sprachen sollen bei der Verschlagwortung der Metadaten und bei Publishing-Projekten verglichen werden können).
Für ein dezentrales Arbeiten mit zentral gespeicherten Daten sorgen laut Heiler öffentliche Ordner, auf die alle Anwender zugreifen können. Das Versenden von E-Mail-Links, direkt zu Mediendaten oder Gruppen, beschleunige den Zugang zu Dokumenten, die noch zu bearbeiten oder freizugeben sind. Zudem könne man Suchabfragen individuell speichern und auf diese Weise immer wieder einsetzen.
Der Heiler Media Manager kommt mit neuem Oberflächendesign, wobei es dem Anwender überlassen bleibt, wie er sich seine Bedienoberfläche einstellt. Eine Anpassung an das Corporate Design der Kunden sei ohne Programmierkenntnisse möglich, so Heiler Software.

Heiler Software AG http://www.heiler.de

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