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Heinen Elektronik: Kamera-Inspektionssysteme

Fehlerfreier Papierverlauf

Rupfstellen, Falten, Flecken oder Löcher sind in der Papierproduktion verständlicherweise nicht gern gesehen. Zum lupenreinen Image anspruchsvoller Papiersorten gehört die Erfassung auch kleinster Fehler oder Strukturveränderungen. Heinen Elektronik aus Haan im Rheinland hat hierfür Kamera-Inspektionssysteme (KIS) entwickelt. Diese arbeiten auf Basis von CCD-Zeilenkameras sind damit nach Angaben des Herstellers wesentlich gründlicher als die bisherigen Systeme, die auf Photoelementen basierten. KIS sollen jede Veränderung der Lichtintensität des durchlaufenden Materials registrieren. Das Systemmit der Produktbezeichnung KIS-LSC lasse sich an alle herstellerüblichen Bearbeitungs-, Beschichtungs- und Veredelungsmaschinen installieren. Die Anzahl notwendiger Kameras richtet sich nach der Inspektionsbreite und der vorgesehenen Fehleranalyse.
CCD-Kameras arbeiten mit einer Scanfrequenz von bis zu maximal 12 000 Scans pro Sekunde. Auch bei höheren Materiallaufgeschwindigkeiten sei somit eine eine schnelle Erfassung möglich. Parallel dazu sei die Fehlertoleranz weitaus geringer. Mit Unterstützung einer mehr oder weniger direkten Lichtquelle ließen sich sowohl Auflicht- als auch Durchlichtprüfungen des Materials vornehmen. Selbst Glanzlichtprüfungen zum Aufspüren von Beschichtungsfehlern zählten zu den Kernaufgaben des KIS-LSC.
In der Papierindustrie nutzt unter anderem die Büttenpapierfabrik Gmund das System bei der Herstellung ihrer Feinstpapiere.

Heinen Elektronik http://www.heinen-elektronik.de

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