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Henkel führt neue Generation Schmelzklebstoffe für Verpackungen ein

Technomelt Supra 1000
 

Im Gegensatz zu herkömmlichen Granulaten ist das von Technomelt Supra 1000 kristallklar. 

Der neue Verpackungsschmelzklebstoff Technomelt Supra 1000 von Henkel soll über eine hohe Klebkraft und Adhäsionsbandbreite verfügen. Verantwortlich für diese Klebkraft ist laut Henkel ein Basis-Polymer, das unter anderem die Verarbeitbarkeit verbessern sowie den Klebstoffverbrauch senken soll. 

Für die Produktion dieser neuen Klebstoff-Generation hat Henkel eine neue Produktions- und Prozesstechnologie entwickelt. Gegenüber Metallocen-basierten Schmelzklebstoffen soll ein neues Basis-Polymer im Technomelt Supra 1000 für einen verringerten Klebstoffverbrauch von bis zu 20 Prozent, im Vergleich zu EVA-basierten Schmelzklebstoffen sogar von bis zu 40 Prozent sorgen.

Das Granulat von Technomelt Supra 1000 ist kristallklar und der Klebstoffauftrag auf der Verpackung somit kaum sichtbar. Der Klebstoff verfügt laut Henkel über sauberes Fließverhalten, ohne Fäden zu ziehen oder zu vercracken. Das neuartige Granulat verbessert laut Henkel außerdem die Förderfähigkeit bei automatischen Befüllsystemen. 

Das Einsatzspektrum des neuen Schmelzklebstoffs hat Henkel ebenfalls erweitert. So soll er zum Beispiel resistenter gegenüber ätherischen Ölen sein. Im Vergleich zu herkömmlichen Hotmelts soll Technomelt Supra 1000 zudem thermisch stabiler sein und eine gute Kälteflexibilität aufweisen. Die Wärmestandfestigkeit des Klebstoffs soll den Transport der verklebten Verpackungen auch in warme Regionen ermöglichen. Mit dem Launch dieser nächsten Generation von Verpackungsschmelzklebstoffen als Bestandteil der Technomelt Supra Produktpalette will Henkel auch zu einer verbesserten Nachhaltigkeitsbilanz bei den Kunden beitragen.

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